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Die Sims 2: Review

  XBOX 

Auf dem PC längst ein Hit, der selbst hochgelobte Shooter oder Strategietitel bei den Verkaufszahlen in den Schatten stellt, will die Lebenssimulation Sims 2 nun auch die Konsolen erobern, was angesichts der etwas umständlichen Steuerung bislang noch nicht gelang. Auf der Xbox beweist das Spiel nun, dass es nicht nur per Maus Spass macht, sich an den Lebensweisen der Sims zu erfreuen.



Auf dem PC längst ein Hit, der selbst hochgelobte Shooter oder Strategietitel bei den Verkaufszahlen in den Schatten stellt, will die Lebenssimulation Sims 2 nun auch die Konsolen erobern, was angesichts der etwas umständlichen Steuerung bislang noch nicht gelang. Auf der Xbox beweist das Spiel nun, dass es nicht nur per Maus Spass macht, sich an den Lebensweisen der Sims zu erfreuen.

Wer sich mit dem ersten Teil der Sims bereits auseinandergesetzt hat, wird rasch feststellen, dass es ein paar grundlegende Änderungen gegeben hat. Endlich könnt ihr die Sims direkt per Analogstick kontrollieren. Wie üblich, passt ihr jedoch zunächst euer virtuelles Pendant den eigenen Wünschen an und stattet ihn oder sie mit modischem Schnickschnack aus. Kurz danach geht es auch schon ins Spielgeschehen und die angenehme Steuerung macht sich sofort bemerkbar. Doch die Veränderungen gegenüber der PC-Version machen bei der Steuerung nicht halt. Auf Nachwuchs müsst ihr genauso verzichten wie auf einige der Objekte und Möglichkeiten beim Hausbau. Gleichwohl gibt es nach wie vor genug Gegenstände, die ihr erstehen könnt, für ausreichend Abwechslung ist daher nach wie vor gesorgt.

Die Interaktionen mit anderen Charakteren wurde abgeändert. Beginnt ihr eine Unterhaltung mit einem anderen Sim, zoomt die Kamera direkt zum Gespräch und ihr könnt eurem Sim nun Aktionen vorschreiben, mit denen der Gesprächspartner beeindruckt werden kann. Grundsätzlich hat sich das Gameplay aber nicht verändert, denn ihr seid auch in der Konsolenversion für die Planung des Alltags der Sims und für deren Wohlbefinden verantwortlich. Hunger oder Schlaf beeinflussen dabei genauso euren Sim, wie die sozialen Kontakte oder seine Hygiene. Dabei könnt ihr neben der direkten Kontrolle natürlich auch weiterhin der klassischen Steuerungsvariante vertrauen und eurem Sim bei der Bedürfnisbefriedigung mehr oder weniger freie Hand lassen.

Als Triebfeder für eure Sims spielt, neben den Bedürfnissen des normalen Alltags, vor allem das Streben nach Beachtung eine grosse Rolle. Fünf mögliche Lebenswege stehen eurem Sim zur Verfügung, nach denen sich sein weiterer Werdegang im Spiel richtet. Das Streben nach Reichtum, Wissen, Romantik, Familie oder Beliebtheit lässt die Sims dabei mit gänzlich anders gewichteten Ängsten und Wünschen agieren. Fühlt sich ein Sim mit prallem Geldbeutel pudelwohl, wenn er nach Reichtum strebt, kann dies einen nach Romantik strebenden Sim gänzlich kalt lassen. Gut, dass Maxis der KI im Spiel deutlich mehr Tiefgang verliehen hat, denn sowohl eure eigenen, als auch fremde Sims agieren deutlich nachvollziehbarer und benötigen nicht mehr soviel Mikromanagement von eurer Seite.

Die Sims 2
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Markus Grunow

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Markus Grunow am 23 Nov 2005 @ 20:41
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