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Doom 3: Review

  XBOX 

Nachdem die PC-Gemeinde schon letztes Jahr mit

Doom 3

in die Hölle durfte, sind nun endlich auch Xbox-Spieler an der Reihe. Doch wie gut ist die Umsetzung gelungen? Angesichts der Tatsache, dass der Titel grösstenteils von seiner dichten Atmosphäre und der damit verbundenen Technik lebt, sind viele Zweifel aufgekommen. Wir haben uns die Taschenlampe gekrallt und die Mission in Mars City angenommen!



Story

Auf dem Mars ist wieder einmal die Hölle los. Der Spieler schlüpft in die virtuelle Haut eines Marine-Soldaten, seines Zeichens einer der besten in seinem gnadenlosen Fach. Er hat sich nun zum Dienst auf dem Mars gemeldet und gehört dort der Union Aerospace Corporation an. Anfangs scheint alles normal zu verlaufen. Ihr landet auf dem roten Planeten, begebt euch in den riesigen Komplex und bestaunt erst einmal die schönen Computer und Bildschirme, welche überall fröhlich vor sich hinleuchten. Doch schnell wird klar, dass etwas passieren wird. Als schliesslich klar wird, dass eine Dämoneninvasion die Station heimsucht, gerät alles ausser Rand und Band. Nun ist es an euch, die riesige Gegnerhorde mit eurer immensen Feuerkraft niederzustrecken und wieder für Ordnung zu sorgen.

Gameplay

Doom 3 ist ein reinrassiger Ego-Shooter ohne grosse Rätsel und Zwischengeplänkel. Nachdem ihr eure erste Waffe , eine handliche Pistole, erhalten habt, geht es schon gleich los. Ein Tutorial braucht es hier gar nicht, denn die Missionsziele sind eher simpel gestrickt, so dass nicht einmal eine Karte notwendig ist, um in den riesigen Komplexen den Durchblick behalten zu können. Ab und an gibt es schon einige, aber wahrlich sehr kleine Rätsel, die ohne grossen Verbrauch von Hirnschmalz erledigt werden können. Meistens beschränken sich diese Rätsel darauf, Schalter oder Magnetkarten zu finden, um versperrte Türen zu öffnen.

Anfangs könnt ihr wählen, welchen Schwierigkeitsgrad ihr im Spiel haben möchtet. Das Spiel ist nämlich sehr einsteigerfreundlich und bietet im ?Easy-Modus? genug Spielraum, damit auch Anfänger zu ihrem Spass kommen können und nicht dauernd das Zeitliche segnen. Dank des ausgereiften Speichersystems kommt aber nicht einmal dann Frust ins Spiel. Es ist nämlich möglich, jederzeit und beliebig oftdas Spiel abzuspeichern. Darüber hinaus kann man mit der Back-Taste schnellspeichern, was natürlich noch weniger Zeit in Anspruch nimmt. Da wären wir auch schon bei den Warte-, respektive Ladezeiten. Diese sind in Doom 3 erfreulich selten und wenn, dann dauern sie auch nicht allzu lange.

Ein wichtiges Kriterium in Doom 3 sind natürlich die Gegnerhorden. Diese sehen nicht nur furchteinflössend aus, sondern unterscheiden sich auch sehr stark voneinander. Angefangen vom einfachen Zombie über die grösseren Monster mit ihren Feuerbällen bis hin zu den ?Lost Souls?, welche euch vogelartig aufs Korn zu nehmen versuchen, bietet die Gegnerschaft wirklich alles, was des Horrorfans Herz begehrt. Besonders schockend sind natürlich die Momente in Doom 3, in welchen man einen Angriff seitens eines Gegners gar nicht erwartet. Andererseits verdichtet sich die Atmosphäre auch unheimlich, wenn plötzlich das Licht ausgeht und sich skurrile, monsterähnliche Stimmen breitmachen. Die KI der Feinde ist ganz passabel. Die mutierten Soldaten machen dabei natürlich den besten Eindruck, indem sie sich gut verstecken und sehr gezielt Schüsse abfeuern können. Die restlichen Gegnermassen kann man eigentlich immer aus einem Versteck heraus auf einen zukommen lassen und dann mit geschickten Schüssen eliminieren.

Doom 3
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Can Baris

Doom-3


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Can Baris am 01 Mai 2005 @ 18:03
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