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F1 2002: Review

  XBOX 


Gehörst du auch zu jenen, die alle paar Wochenenden nicht erreichbar sind? Bist du einer von denen, die dann aus unerklärlichen Gründen mitten in der Nacht aufstehen? Ist dieser dem Summen einer Biene ähnliche Ton Musik in deinen Ohren? Ja? Dann bist du mit aller Wahrscheinlichkeit ein Riesenfan der Formel 1 und goldrichtig hier. Denn dies ist der Test des ersten F1 Titels für die Xbox. Ob das Spiel die ihm somit sichere Pole Position verdient, erfahrt ihr hier.



Schumi und Co

Ein wichtiger Faktor bei Sportspielen ist ja jeweils die Authentizität der Namen und allem Drumherum. Da auch die Formel 1 ein Sport, und zwar einer mit einer riesigen Fangemeinde ist, hat sich EA Sports mal eben die FIA-Lizenz geholt. Im Klartext bedeutet dies für den Spieler, dass er mit allen echten Piloten und ihren echten Boliden die echten Rennen bestreiten kann. Zuviel Echtheit? Bestimmt nicht, denn genau darauf legen bestimmt viele Käufer, zurecht, grossen Wert. Dabei werden die Daten der aktuellen Saison 2002 verwendet, was einem der Titel des Spieles schon erahnen lässt. Wenn jemandem also der Ausgang des letzten Grand Prix nicht passt, spielt er ihn einfach virtuell nach, und korrigiert so das Resultat. Praktisch, oder?

Grand Prix gesperrt?

Das Spiel in den Schacht gelegt und gestartet, wollen bestimmt viele Rennfahrer gleich mal einen GP nachspielen. Nur um mal den Ablauf, das Gameplay und die Technik zu begutachten. Aber nichts da. Zuerst müssen, wie im richtigen Leben, Fahrstunden absolviert werden. Wer jetzt denkt, man lerne mit einem Experten zusammen im Einsitzer das seitliche Einparkieren in die Boxen, hat dies zu wörtlich genommen. Diese Fahrstunden sind Übungen, die einen verschiedenste Rennsituationen nachspielen lassen. Sie reichen vom Start, über die Kurventechnik bis hin zum Boxenstopp. Ihr müsst jeweils eine gewisse Zeit unterschreiten, um die Übung zu bestehen. Dabei wird ein Medaillensystem, in etwa gleich dem von Gran Turismo 3, verwendet. Je mehr dieser Prüfungen ihr nun besteht, desto mehr Spielmodi und Optionen werden frei geschaltet. Wenn ihr die Übungen zu den Regenfahrten geschafft habt, schaltet ihr beispielsweise die Option für das variable Wetter ein. Solange ihr die Übung nicht absolviert habt, scheint also immer die Sonne. Schon bald ist ein grosser Teil frei geschaltet, und man kann seine ersten GPs und Saisons bestreiten. Dieses System ist durchaus sinnvoll, denn dadurch gerät man stets mehr oder weniger vorbereitet in schwierige Rennsituationen. Ungeduldige müssen auch nicht bangen, denn die ersten Modi werden schon nach kürzester Zeit zugänglich. Besitzer von mehreren Controllern werden sich auch über den Multiplayermodus für bis zu vier Spieler freuen.

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Admin am 12 Mrz 2005 @ 16:06
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