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Gene Troopers: Review

  XBOX 

In Cauldrons futuristischem Shooter Gene Troopers schiesst ihr euch als gentechnisch behandelter Mensch durch farbenfrohe Planetensysteme und verbessert eure Fähigleiten durch Einsatz von DNA-Kugeln. Auf der Suche nach eurer Tochter lernt ihr neue Freunde kennen und kommt einem Geheimnis auf die Spur. Was der Titel sonst noch alles zu bieten hat, erfahrt ihr in unserem Test.

Eine krachende Explosion lässt uns aus unserer Bewusstlosigkeit erwachen. Die schützende und zugleich fangende Glaswand unserer Kammer, in der wir gefangen waren, wurde durch die Detonation gesprengt. Wir sehen, wie eine Wache den vermeintlichen Täter der Explosion mit der Waffe stellt. Da die Wache mit dem Rücken zu uns steht, überlegen wir nicht lange und nutzen die Situation aus. Ein Schlag ins Genick und der Körper fällt schlaff zu Boden. Nach kurzem Smalltalk landet eine Plasmapistole in unseren Händen und wir schliessen uns erstmal unserem Begleiter an.

Der Alltag

Wie für Shooter typisch, bewegen wir unseren Charakter mit den zwei Analogsticks durch die Abschnitte und feuern, was das Zeug hält. Hin und wieder muss mal ein Schalter aktiviert werden, mehr wird von uns aber nicht erwartet. Die Action und die Story stehen ganz klar im Vordergrund. Die Story wird dabei durch Sequenzen in Spielgrafik erzählt. Bei manchen Gesprächen dürfen wir selbst eingreifen und Fragen und Antworten auswählen, die am unteren Bildschirmrand zur Auswahl stehen. Die Gespräche dienen lediglich dazu herauszufinden, was uns widerfahren ist und die Story weiterzuerzählen. An einigen Stellen des Spiels beeinflussen unsere Antworten auch mal den Verlauf der Geschichte. Der Spielstand lässt sich jederzeit speichern und laden. Lange Laufwege bei einem Ableben bleiben uns so erspart. Schon nach kurzer Zeit erfahren wir, dass unser Kreuzschiff, auf dem wir unterwegs waren, entführt wurde. Allem Anschein nach hätten wir Gene Troopers werden sollen: Genmanipulierte Wesen, die von Parasiten kontrolliert werden.

Die Upgrades

So wie es scheint, konnten die Entführer zwar unseren Körper modifizieren, aber nicht unseren Willen brechen. Wir haben alle Stärken der Gene Troopers erhalten, ohne den Nachteil, eine Marionette geworden zu sein. Natürlich kommt uns das während des ganzen Spiels zugute. Wir können unsere Fähigkeiten und unseren Körper stetig verbessern. Getötete Gegner hinterlassen nach ihrem Ableben glühende DNA-Kugeln, so genannte Gencodes, die wir aufsammeln können. Im Spielmenü finden wir den Punkt Upgrade. In diesem sehen wir, wie viele Gencodes wir eingesammelt haben und welche Skills und Fähigkeiten wir uns damit leisten oder verbessern können. Unter anderem können wir unsere Vitalität erhöhen und erhalten dadurch mehr Lebensenergie. Ebenfalls zu den Skills gehören Regeneration und Todesgriff. Eine bessere Regeneration lässt unsere Wunden schneller heilen und ein verbesserter Todesgriff stärkt unseren Greifhandschuh. Je nach Upgradelevel des Todesgriffs können wir Feinde mit einem Griff töten. Unter den Fähigkeiten finden sich zum Beispiel die Nacht- und Kampfsicht. Während wir mit Hilfe der Nachtsicht auch im Dunkeln sehen können, hebt die Kampfsicht unsere Gegner farblich hervor. Dieser Sichtmodus lässt uns die farbigen Umrisse sogar hinter Hindernissen und Türen erkennen. Weitere Fähigkeiten, die uns das Überleben erleichtern, sind Kampfrausch, Heilung, Neuronen-Drift, Bio-Energie-Schild und Globalwelle. Was sich hinter diesen Fähigkeiten verbirgt, wollen wir euch selbst herausfinden lassen. Der Unterschied zwischen Skills und Fähigkeiten liegt darin, dass Fähigkeiten Bio-Energie benötigen. Eine kleine Anzeige verrät uns, wie viel Energie wir noch zur Verfügung haben. Ist die ganze Energie verbraucht, füllt sich die Anzeige mit der Zeit von selbst wieder auf.

Gene Troopers
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Carlos Mancebo

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Carlos Mancebo am 24 Jan 2006 @ 19:31
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