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Ghost Recon 2: Review

  XBOX 

"Angriff linke Flanke auf mein Kommando! Los, los, los! Feind gesichtet! Kontakt! Zielperson neutralisiert! Saubere Arbeit, Chef!" Endlich ist der offizielle Nachfolger von

Ghost Recon

im Handel erhältlich, und die eifrigen Konsolen-Taktiker sind bereits in den Krisengebiet unterwegs und sorgen dort für Recht und Ordnung. Wir haben uns

Ghost Recon 2

zur Brust genommen und einer intensiven Prüfung unterstellt. Was dabei herausgekommen ist, lest ihr im folgenden Review!



Story

Verantwortlich für das Szenario in Ghost Recon 2 ist der allseits bekannte Thriller-Autor Tom Clancy, der für die meisten Taktik-Shooter die Hintergrundgeschichte liefert. Diesmal seid ihr in Nordkorea im Jahre 2011 unterwegs, wo es gefährliche Splittergruppen gibt, welche für die Welt eine Bedrohung herstellen, da sie mit nuklearen Waffen handhaben. Ihr schlüpft in die Rolle des Anführers einer speziellen militärischen Sondereinheit, nämlich den Ghosts und versucht die Extremisten aufzuhalten. Wegen der Story wurde das Spiel in Korea übrigens mit der Begründung verboten, dass das realistische anmutende Szenario "zu weit gehe".

Gameplay

Nun aber auf in den Kampf! Wer auf die Trainingsmission pfeift, lässt sich zwar nicht viel entgehen, doch das gut aufgebaute Tutorial hilft Anfängern ungemein und beseitigt alle Fragen rund um die Steuerung. Der allein kämpfende Soldat hat die Auswahl zwischen zwei Modi: Entweder spielt er den Kampagnen-Modus, welcher sinngemäss für einen Story-Modus steht, oder er absolviert Kurzeinsätze, die nicht zusammen verstrickt sind, sondern einzeln ausgewählt werden können. In der Kampagne habt ihr vorerst die Auswahl zwischen zwei Schwierigkeitsgraden, nämlich Normal und Schwer. Der Schwierigkeitsgrad kann während der Mission nicht mehr geändert werden, man sollte sich also gut überlegen für was man sich hier entscheidet, denn die Missionen sind ziemlich lange. Ein positiver Aspekt ist dabei, dass man das Spiel stets abspeichern kann. Dies erspart eine Menge Frust, die zum Beispiel PS2-Zocker haben, weil dort die Speicherfunktion nicht implementiert wurde.

Die Missionen sind zwar linear aufgebaut, doch die Vorgehensweise ist dagegen sehr variabel. Der Spieler kann selber entscheiden, ob er wie ein Wilder das Schlachtfeld erstürmen, oder gezielt seine Truppe in Stellung bringen will und so die Möglichkeit hat die Gegner effektiv auszuschalten. Im Gegensatz zum Vorgänger ist es in Ghost Recon 2 auch möglich weniger taktisch vorzugehen. Meistens kann so der Spieler seine Kameraden im Schlepptau halten und selber an der Front kämpfen. Doch aufgepasst! Nach einigen Treffern geht euer Charakter schneller unter als euch lieb ist. Die KI ist zwar nicht immer auf der Höhe des Geschehens, reagieren aber meistens nicht schlecht und treffen recht ordentlich. Forciert wird das actionbetonte Vorgehen zusätzlich durch die Missionsaufgaben selber. Neben den altbekannten Aufgaben, wie eskortiere jenen und befreie diesen, gesellen sich auch actionreicherere hinzu, wie zum Beispiel das Abschiessen eines Helikopters, oder die Stellungshaltung mittels stationären Geschützen. So kommen auch Action-Fans ganz klar auf ihre Kosten.

Ghost Recon 2
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Admin am 12 Mrz 2005 @ 16:03
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