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Herr der Ringe - Das dritte Zeitalter: Review

  XBOX 

Hört mir zu, junger Gondorianer! Ihr habt einen langen Weg vor euch, der euch von Eregion aus in die höchsten und tiefsten Abgründen dieser Erde führen wird. Seid gewappnet! Viele böse Mächte werden sich gegen euch erheben und versuchen eure Reise mit einem Schlage zu beenden! Nun aber genug der Worte! Geht fort, junger Kämpfer und stellt euch euren Aufgaben...



Story

In neuesten Abenteuer der Herr der Ringe-Serie schlüpft ihr anfangs in die Rolle von Berethor, einem jungen, kampfbereiten Krieger aus Gondor. Im späteren Verlauf des Spiels kommen noch weitere Charaktere hinzu, wie zum Beispiel der kleine aber kräftige Zwerg Hadhold, oder der Bogenschütze Eleghost. So komplettiert sich das Team immer weiter auf und am Schluss stehen euch sechs verschiedene Charaktere zur Auswahl. Das Ziel der Truppe ist es, die Macht von Mordor zu zerstören und Sauron, den Herrscher über die dunkle Macht, zu stoppen.

Gameplay

Im Vergleich zu den früheren Teilen, wie zum Beispiel der Herr der Ringe: Die zwei Türme, oder auch der Herr der Ringe: Die Rückkehr des Königs, stellt der neueste Teil ein klares Action-RPG dar. Die Kämpfe sind Runden basierend und daher viel taktischer ausgelegt als noch in den Vorgängern. Während euren Märschen findet der Spieler immer wieder Schatztruhen, in welchen sich verschiedenste Waffen, Rüstungsgegenstände, Heilkräfte oder sonstiges brauchbares Material verstecken. Nach einem Kampf muss man seine Schar entsprechend wieder neu ausrüsten oder heilen, damit man in späteren Kämpfen nicht in Bedrängnis kommt. Sterben nämlich die drei kämpfenden Charaktere, dann ist das Spiel vorbei. Zwar sind Checkpoints, an denen man speichern kann, nicht gerade rar plaziert, doch angesichts der langen und zähen Kämpfe, die sich teilweise auch unnötig in die Länge ziehen, schmerzt es schon, nochmals vom letzten Checkpoint anzufangen.

Es erwarten euch eine Vielzahl an Gegnern, die euren Weg zu erschweren versuchen. Das Gegnerspektrum reicht von gewöhnlichen Orks über grössere Tiere bis hin zu furchteinflössenden Trollen und anderen monströsen Gestalten. Die KI der Gegner ist dabei sehr variabel. So schlagen die meist dummen Orks immer gleich hinein, und im Gegensatz dazu heilen sich einige Gegner mit der Zeit selber wieder. Dies führt dann dazu, dass die Kämpfe sehr langatmig wirken. Auch die Anzahl der Kämpfe wurde etwas zu grosszügig ausgewählt. Ständig werdet ihr angegriffen, und manchmal hetzt ihr von einem Kampf zum anderen. So ist es nicht verwunderlich, dass man in der Gegend von Moria circa fünf bis sechs Stunden mit zahlreichen Kämpfen unterhalten wird.

Nach den Kämpfen erhalten eure Kombattanten eine bestimmte Anzahl an Erfahrungspunkten, welche sie nach einer bestimmten Grenze in eine neue Klasse hieven. Je höher die Erfahrungsstufe ist, desto mehr Gesundheit (GP) und Aktionspunkte (AP) kann euer Charakter besitzen. GP und AP dienen des Weiteren dazu, dass man Spezialattacken ausführen kann. Wenn die Gesundheit oder die Aktionspunkte einen tiefen Wert anzeigen, könnt ihr diese, mittels Heilkräutern, wieder empor schnellen lassen. Während des Kampfes kann man diese Kräuter auch einsetzen. Es ist so zum Beispiel möglich mit Elben-Medizin einen gefallenen Krieger wiederzubeleben.

Herr der Ringe - Das dritte Zeitalter
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Admin am 12 Mrz 2005 @ 15:46
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