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Just Cause: Review

  XBOX 360 

Was passiert, wenn ein Entwicklerteam die Umgebungen von Far Cry mit dem Spielprinzip von GTA in einen Topf wirft und einen Hauch Next-Generation dazurührt? Richtig, ein neuer abgefahrener Titel mit dem Namen Just Cause entsteht. Ob Rico die heikle Mission auf der über eintausend Quadratkilometer grossen Insel besteht, erfahrt ihr in unserem tropischen Test.

Der Name ist Programm

Es gibt Jobs auf der Welt, die würde man nicht einmal annehmen, wenn man dafür Millionen bekommen würde. Oder vielleicht doch? Rico Rodriguez steht auf Action und riskiert sein Leben jeden Tag. Als Special- Agent hat er es nicht leicht. Sein neuester Auftrag bringt ihn in den Inselstaat San Esperito und da soll er im Alleingang die Freiheit wieder herstellen. Um Kuba, äh, San Esperito von der korrupten Regierung zu befreien, ist er auf die Hilfe der ansässigen Guerillas angewiesen. Diesen hilft er dafür, ganze Städte und Dörfer wieder zurückzuerobern. Des Weiteren muss er die rivalisierenden Drogenbosse gegeneinander ausspielen. Dies ist jedoch noch nicht alles, später kommen noch hasserfüllte Terroristen ins Spiel. Ihr seht schon, das Leben ist kein Wunschkonzert und einer muss die Drecksarbeit ja übernehmen. Nun liegt es an euch, in die Haut von Rico zu schlüpfen und das idyllische Inselparadies zu befreien.

Der Kampf beginnt

Da ihr alleine kein Licht sehen würdest, bekommt ihr Unterstützung von zwei sympathischen Agentenkollegen. Diese rollen mit ihrer mobilen Einsatzstation über die Strassen der über eintausend Quadratkilometer grossen Insel und geben euch Hinweise über den nächsten Auftrag oder rüsten euch mit Hightech-Spielzeug à la James Bond aus. Kommt es jedoch hart auf hart, seid ihr auf euch alleine gestellt, denn die Kollegen liegen lieber am sonnigen Strand und schlürfen Cocktails.

Die Aufträge bestehen meist aus simplen Ballereinlagen, wo ihr bestimmte Zielpersonen entweder aufspüren oder gleich erledigen müsst. Da dies auf Dauer etwas eintönig wäre, müsst ihr auch Lastwagen, die vollgestopft mit Kokain sind, entführen, die Drogensilos eines Barons in die Luft jagen, oder gleich ganze Plantagen abfackeln. Damit ihr aus dem brodelnden Ofen wieder flüchten könnt, klemmt ihr euch hinter das MG eines Wagens oder eines Schnellbootes und ballert so die Gegner effektvoll ab. Im Grunde laufen die Missionen aber immer gleich ab. Ihr hört euch das Briefing an, bestellt oder klaut einen Wagen, fahrt in das Krisengebiet und ballert dort die Zielperson samt Leibwächter ab und flüchtet wieder.

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Daniel Hanin

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Daniel Hanin am 10 Okt 2006 @ 10:15
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