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Just Dance 2014: Review

  Xbox one 

Die Tanzspielreihe Just Dance aus dem Hause Ubisoft erfreut sich seit Veröffentlichung des ersten Ablegers auf der Wii grosser Beliebtheit. Anfangs wurden die Bewegungen der Hobbytänzer noch grob mithilfe der Wii-Fernbedienung lokalisiert, doch spätestens jetzt, nach dem Zwangseinzug der Kinect-Kamera infolge der Xbox-One-Veröffentlichung und dem alternativen Kauf des Pendants auf der Playstation 4, etabliert sich die Reihe nun auch mit stetig besser werdender Technik auf der Next-Gen. Wir haben mithilfe von Kinect und Just Dance 2014 auf der Xbox One das Tanzbein geschwungen und möchten unsere Eindrücke im folgenden Test mit euch teilen!

Die Hüften kreisen lassen!

Der Einstieg in Just Dance 2014 gelingt uns leicht - Disc eingelegt, Kinect angestöpselt und schon kann es ohne grosse Tutorials und Erläuterungstexte losgehen. Denn alle Spielmodi sind entweder bereits von der Namensgebung her selbsterklärend oder spätestens nach dem ersten Ausprobieren in Fleisch und Blut übergegangen. Die grösste Anlaufschwierigkeit besteht mitunter sogar in der Tatsache, sich nicht für ein Lied entscheiden zu können. Ubisoft bietet auf der Xbox-One-Version bereits von Haus aus 47 verschiedene Lieder an, deren Anzahl natürlich im Store noch signifikant erweitert werden kann.

Just Dance 2014 Bild
Für den Anfang ist die Grundausstattung jedoch völlig ausreichend und während wir uns mithilfe der (leider etwas hakeligen) Bewegungssteuerung durch die Songliste navigieren, geht uns hin und wieder regelrecht das Herz auf. Nicht nur topaktuelle Interpreten wie Lady Gaga, David Guetta, Psy, Daft Punk oder Justin Bieber sind vertreten, sondern auch wunderbare und absolut tanzbare Klassiker von Michael Jackson, Ray Parker Jr. (Ghostbusters), Ricky Martin oder den Village People - hier dürfte für jeden Musikgeschmack und jede Altersgruppe schnell ein passendes Lied gefunden sein.

Nach Start des ersten Songs fällt sofort die Spielreihentypische, knallige und farbenfrohe Optik des Spiels ins Auge. Ein toll kostümierter Tänzer fungiert als Coach und tanzt uns die entsprechende Choreografie vor - und ohne diese professionelle Hilfe wären wir wohl ziemlich hilflos. Mithilfe von Piktogrammen in der rechten unteren Bildschirmecke sollen die Tanzbewegungen eigentlich an den Spieler vermittelt werden, diese sind oftmals jedoch so uneindeutig und schwer zu verstehen, dass die erfolgversprechendere Alternative die ist, einen Song einfach mehrmals zu tanzen und sich dabei die Bewegungen des Coaches anzueignen. Hat man aber ein wenig Übung und gewisse Bewegungsmuster erfasst, steigen Spass und Erfolgserlebnisse während des Tanzens stetig.

Just Dance 2014
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Jessica Rehse

Jessica Rehse am 05 Jan 2014 @ 17:54
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