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King Kong: Review

  XBOX 

Ein mächtiges Gebrüll geht durch den dicht bewachsenen Dschungel. Das Gebrüll des riesigen Gorillas

King Kong

. Bevor das haarige Biest sein Comeback auf der Kinoleinwand gibt, freuen sich Gamer über die Filmumsetzung, welche etwas früher auf den Markt gekommen ist. Ob hierbei wirklich von Freude geredet werden kann, oder ob

Peter Jackson's King Kong

eine typische, sprich schlechte Filmumsetzung wurde, erfahrt ihr in unserem gnadenlosen Test!



Story

In Big Apple gibt es immer wieder Exoten, welche Innovationen und neue Produkte auf den Markt bringen wollen. Dabei sind auch weite Reisen kein Hindernis mehr. So begibt sich ein Filmteam, bestehend aus einem wahnwitzigen Filmproduzenten, einer schönen Schauspielerin und einem Forscher und einigen anderen Akteuren, auf eine waghalsige Expedition und versucht so, einen aussergewöhnlichen Film zu produzieren. Doch der augenscheinliche Sonntagsausflug endet im Desaster. Als das Schiff zu Bruch geht und nur ein Teil der Insassen den Unfall überlebt, passiert schon das nächste Unheil. Wilde Ureinwohner und überdimensionale Kreaturen wollen den Überlebenden an den Kragen. Diese wehren sich jedoch mit blauen Bohnen und hölzernen Speeren. Als der erste Schock überwunden ist, tauchen mächtige Geräusche aus dem Urwald auf. Voller Neugier erkundet das Expeditionsteam daraufhin den dichten Dschungel und stösst bald auf noch gefährlichere Tiere und auf einen riesigen Gorilla. Die Ureinwohner gaben ihm den Namen Kong und dieser Gorilla ist hier der Herrscher über das ganze Territorium. Kein Wunder also, dass er die Eindringlinge aufspürt und die schöne Schauspielerin namens Ann kidnappt.

Der Spieler schlüpft in die Rolle von Jack, dem Forscher, und dieser ist stets versucht, entweder seine Kameraden oder sich selbst vor weiterem Unheil zu retten. Doch Jack ist nicht der einzige spielbare Charakter bei der Filmumsetzung. Auch der Gorilla selbst darf in einigen Abschnitten gesteuert werden, was doch Abwechslung ins Spielgeschehen bringt.

Gameplay

In der Haut von Jack mutiert das Spiel zum Survival-Ego-Shooter. Im Klartext bedeutet dies, dass Jack nicht nur mit Waffen kämpft, sondern auch Speere und Knochen einsetzt, um gefährliche Kreaturen fernhalten zu können. Waffen und Munition sind dabei immer in Kisten vorzufinden, welche zwar nicht rar platziert sind, aber auch nicht im Überfluss zur Verfügung stehen. Die Gegnertypen variieren zu Beginn stark: Tausendfüssler, Krabben, Fledermäuse und kleinere Raptoren wollen dem Protagonisten ans Leder. Im weiteren Spielverlauf warten auch wilde Hetzjagden mit einem gigantischen T-Rex auf den Spieler, welche an Intensität nicht mehr zu toppen sind.

Die Spielelemente langweilen zwar nicht, können jedoch auch nicht restlos überzeugen. Die Aufgaben sind nämlich schnell erfasst: Büsche niederbrennen, um den Weg freizumachen, Hebel suchen, um ein Holztor zu öffnen, und die gigantischen Tiere ablenken, während andere Kameraden versuchen, den Weg zu ebnen. Viel mehr ist leider nicht drin und hier liegt unseres Erachtens nach der grösste Schwachpunkt des Spieles.

King Kong
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Can Baris

King-Kong


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Can Baris am 28 Nov 2005 @ 15:05
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