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Kingdom under Fire - Circle of Doom: Review

  XBOX 360 

Mit Circle of Doom feiert die beliebte Kingdom Under Fire-Serie Anfang Februar ihr Next-Gen-Debüt auf Microsofts Xbox 360. Fans müssen sich allerdings auf einige Änderungen gefasst machen. Denn mit Strategie hat der neueste Ableger der Serie im Gegensatz zu seinen Vorgängern nicht mehr allzu viel zu tun. Stattdessen dürft ihr euch bei Circle of Doom auf jede Menge actionreiche Kämpfe gegen unzählige Monster und andere furchterregende Kreaturen freuen. Ob dieser drastische Wandel wirklich eine gute Idee war, klärt unser Review.

Obwohl die Story des Spiels nicht besonders tiefgründig ist, werden es all diejenigen, welche die Xbox-Vorgänger nicht kennen, ganz schön schwer haben, die Geschichte zu verstehen. Daran ändert auch der ziemlich trockene Prolog, welcher einem lediglich in Textform präsentiert wird, nichts. Kurz gesagt geht es um den Konflikt zwischen den Anhängern des Zeitalters des Lichts und jenen der Dunkelheit. Gleichzeitig bedroht ein überaus mächtiger Magier die gesamte Welt.

Kingdom under Fire - Circle of Doom Bild
Ihr schlüpft nun in die Rolle eines Helden, der zu Beginn noch ziemlich ahnungslos ist. Welchen Recken ihr steuern möchtet, dürft ihr anfangs gleich selbst bestimmen. Insgesamt stehen euch sechs verschiedene Charaktere zur Auswahl, welche alle ihrer eigenen Geschichte folgen und Fans noch in bester Erinnerung sein dürften. Namentlich sind dies der Ritter Kendal, der Krieger Regnier, die Elfenkönigin Celine, der vellondianische Prinz Leinhart, der ecclesianische Adlige Duane und der grosse Unbekannte Curian, den ihr erst noch freispielen müsst. Sie alle besitzen individuelle Stärken sowie Schwächen und unterscheiden sich sowohl äusserlich als auch spielerisch grundlegend voneinander. Ausserdem verfügen sie über völlig unterschiedliche Waffen und Angriffsarten, weshalb ihr euch eure Wahl gut überlegen solltet. Einen eigenen Charakter erstellen könnt ihr bei Circle of Doom leider nicht.

Metzelorgie

Wie eingangs bereits erwähnt, handelt es sich bei Circle of Doom, im Gegensatz zu seinen Vorgängern, um einen typischen Hack & Slay-Titel, in dem ihr euch ganz nach dem Vorbild von Spielen wie Ninety-Nine Nights und Baldur's Gate: Dark Alliance durch nicht enden wollende Gegnerscharen metzelt. Eine ausgeklügelte Strategie ist dabei im Grunde genommen nie gefragt. Denn meist reicht simples Buttonmashing völlig aus, um die nicht sonderlich geschickt agierenden Widersacher auszuschalten, wodurch die Kämpfe schnell ziemlich eintönig und langweilig werden. Einzige Ausnahme bilden die opulenten Bossgegner, welche nur mit viel Ausdauer und der richtigen Taktik zur Strecke gebracht werden können.

Kingdom under Fire - Circle of Doom
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Tim Richter

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Tim Richter am 16 Jan 2008 @ 22:09
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