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Kingdom under Fire: Review

  XBOX 


Nach einer Legende würden sieben Ritter zur Rettung erscheinen, sobald Bersia die Vernichtung drohe. Ist dies aber nur ein Kindermärchen oder gab es diese sieben Helden wirklich? Lange nach den letzten Schlachten aus dieser Zeit, während keiner mehr an Krieg denkt, wird ein ganzes Dorf von der dunklen Legion ausgelöscht. Nun ist der Frieden dahin und die Zeit des Kampfes ist wieder gekommen. Wie es ausgehen wird, werden wir sehen...



Lasst euch befördern

In einem alten Gewölbe erfahren wir von einer alten Schlacht zwischen Gut und Böse. Sieben Helden kamen zur Rettung und bewahrten das Land vor dem Untergang. So lauschen wir zu Anfang einer umfangreichen Erzählung, während wir in dem aufgeschlagenen Buch die Worte erahnen können. Nachdem wir unter den Optionen die Sprache und den Text in die für uns passende Sprache eingestellt haben, ist es möglich alles in Deutsch zu erfahren. Die Geschichte ist sehr umfangreich, daher werden wir bei der Erzählung auch etwas Geduld aufbringen müssen.

Nachdem wir nun begriffen haben, um was es hier in diesem Spiel geht, können wir uns erst einmal einen Charakter anhand vorhandener Statuen aussuchen. Je nachdem wird uns die Schwierigkeit angezeigt, sobald wir auf eine Figur zeigen. Jeder Held hat seine eigene kleine Geschichte und bedarf so nach und nach der Aufmerksamkeit.

Nachdem sich unsere Truppenführer unterhalten haben, dürfen wir unsere ersten Befehle an die Soldaten richten. Damit das ganze nicht gleich in ein Chaos führt, bekommen wir von unserer "rechten Hand", in Gestalt eines weiblichen Offiziers, einige wertvolle Tipps zum Steuern der Truppe. Hat man erst mal ein paar Aktionen versucht, wird ganz deutlich, dass die Tastenbelegung gut und einfach zu Handhaben ist.

Also auf in die Schlacht und schauen was daraus wird. So kämpfen wir gleich zu Anfang gegen eine kleine Einheit der dunklen Legion. Dabei wird immer wieder der eine oder andere Tipp eingeblendet. Ein sinnloses Buttongehämmer ist zwar in gewissem Grade möglich, aber macht nicht wirklich Sinn. Die Feinde verlieren ihr Leben schneller, wenn man bewusst den einen oder anderen Schlag ausführt. Es hier nicht gerade so, dass wir die Feinde nur erschrecken und alle nach dem Kampf friedlich Feste feiern. Nein, hier geht es recht blutig zu, ausserdem bleiben die getöteten Gegner blutüberströmt auf dem Boden liegen.

Ist die erste Gegner Truppe besiegt, werden wir schon anhand eines grünen Pfeiles in die nächste Richtung geleitet. Wer hier einen guten Überblick braucht, kann ohne Schwierigkeiten mit dem rechten Stick die frei schwenkbare Kamera positionieren. Allerdings passiert es schon zwischendurch, dass man kaum noch weiss, welche der Figuren im Kampf denn noch unsere sind. Auch während dem Kampf eine Kamera zu justieren mag nicht immer so gut gelingen. Da kann es schon mal vorkommen, dass man mitten in der Schlacht ein wenig den Überblick verliert.

In diesen Kämpfen werden wir sehr oft feststellen, dass unzählige Figuren auf dem Bildschirm in Bewegung geraten und versuchen wenigstens einigermassen gut aus dem Geschehen zu kommen. Und während wir noch bemüht sind, unseren Helden bei dem ganzen Durcheinander im Auge zu behalten, ist es unsere Aufgabe nach dem Anführer der gegnerischen Truppe zu suchen. Dabei schlagen wir uns eine Bahn durch die tobende Menge und stellen erstaunt fest, dass die Feinde bereits Schaden nehmen, obwohl wir für einen Treffer noch viel zu weit entfernt stehen, sprich die Kollisionsabfrage ist nicht wirklich gut gelungen. Man sieht einfach viel zu oft, wie man neben den Feind schlägt und derjenige fällt trotzdem um.

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Admin am 12 Mrz 2005 @ 15:24
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