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MX Superfly: Review

  XBOX 


Im vorletzten Jahr erreichte uns mit MX 2002 eines der ersten Motocross-Spielen auf der PlayStation 2, das besonders mit der gelungenen Mischung zwischen Arcade und Realität, sprich dem Gameplay, überzeugte. Nun ist mit MX Superfly der indirekte Nachfolger erschienen, welcher natürlich wieder von THQ entwickelt und vertrieben wird und ebenfalls Ricky Carmichael als Aushängeschild trägt. Ob das Spiel neue Massstäbe im virtuellen Motocross-Sport setzt oder nur ein billiger Aufguss des Vorgängers ist, verraten wir euch in diesem Test!



Spielmodi

Dass das Haupt-Menü von MX Superfly von den Spielmodi-Massen geradezu überquillt, wäre wohl etwas übertrieben, aber sehr abwechslungsreich zeigt es sich allemal. Damit die Übersicht bleibt, hier eine kleine Auflistungen aller Spielvarianten:

  • Exhibition Race: In besser lokalisierten Spielen wäre dieser Modus wohl mit "einfachem Rennen" betitelt. Hier gilt es also ein Einzelrennen mit möglichst guter Endplatzierung zu absolvieren. Dabei muss man sich zuerst für eine der insgesamt 25 zur Verfügung stehenden Strecken entscheiden.


  • Freestyle: In den riesigen Freestyle-Arenen geht es nicht mehr darum, wer schneller von Punkt A zu Punkt B gelangt. Hier sind nämlich ausschliesslich Tricks und Combos gefragt, welche sich dann auf eure möglichst hohe Punktewertung zu Buche schlagen.


  • Mini Games: Bei diesem Modus verlieren schliesslich alle Motocross-Regeln ihre Bedeutung. Bei den mehr als elf verschiedenen Minispielen geht es nämlich darum, durch zahlreiche Städte und Gassen zu heizen. Dabei müssen Pizzas oder gar Benzinkanister an hungrige bzw. steckengebliebene Kunden geliefert werden. Auch Jumps über Hochsprung-Stangen oder ganze Busketten sind keine Seltenheit.


  • Career Mode: Der Karriere-Modus stellt in diesem Spiel eindeutig das Herzstück dar. Aufgeteilt in Race- und Freestyle-Career müsst ihr euch anfangs für eine der beiden Karrieren entscheiden. Danach durchfährt ihr erst ein Tutorial, bevor es dann zu den offiziellen Rennen geht. Damit ihr euch jedoch auch für die nächsten Rennen qualifizieren könnt, müsst ihr immer mindestens Dritter werden. Mit der Zeit öffnen sich dann neue Türen in höhere Klassen, womit auch der Schwierigkeitsgrad stetig ansteigt.


  • Multiplayer: Hier können zwei Spieler fast alle oben erwähnten Modi auch gegeneinander spielen. So beispielsweise ein einfaches Rennen oder einen Durchgang in einer Freestyle Arena. Auch einige Mini Games können in Form eines Duells ausgetragen werden.


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    Admin am 12 Mrz 2005 @ 15:17
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