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MechAssault 2 - Lone Wolf: Review

  XBOX 

"Einsatzzentrale an MechWarrior, hören Sie mich, Ihr Einsatz wird heute etwas brenzliger, MechWarrior. Sie müssen in das vor ihnen liegende feindliche Gebiet eindringen, alles in Schutt und Asche verwandeln, drei Mech-Kampfroboter klauen und wieder zurück zu uns kommen, damit sie unser Raumschiff vor Panzern und gegnerischen Mechs schützen können!?". Wenn das nicht nach einer grossen Prise Action tönt, dann nach was?



Story

Die Geschichte von MechAssault 2: Lone Wolf knüpft direkt an diejenige vom Vorgänger an. Im ersten Teil, welcher vor gut zwei Jahren herauskam, vernichtete der Spieler die Wolfs Dragoner, und nun geht das Abenteuer mit dem MechWarrior weiter. Mit euren Kameraden, Major Natalia und Leutnant Foster, befindet ihr euch alleine auf dem Planeten Dante. Leutnant Foster entdeckt auf diesem Planeten einen geheimnisvollen Mech, in welchem sich ein sonderbarer Datenkern befindet. Mit diesem Datenkern ist es Foster und natürlich auch allen anderen möglich, eine neuartige, tragbare und äusserst effektive Waffe zu entwickeln. Auf ihrer Reise stösst dabei ein Fremder zum Trio dazu, von welchem man anfangs nicht weiss. Ist er vielleicht noch ein überlebender Wolfs Dragoner?

Gameplay

Wer glaubt, dass mehr Action als in Teil 1 nicht möglich ist, hat sich böse geschnitten. Bei MechAssault 2: Lone Wolf fliegen die Fetzen so stark, dass man gar nicht mehr aufhören will zu spielen. Dabei geht es am Anfang noch recht seicht zur Sache. In einem Battle-Armor, welcher nur zwei- bis dreimal so gross ist wie die Körpergrösse des MechWarrior, begibt ihr euch zunächst in eine Stadt und macht dort vorerst ordentlich Radau. Wenn euch ein grosser Mech angreift, könnt ihr zu einem besonders effektiven und neuartigen Trick überlisten. Wenn ihr auf den Gegner zufliegt und ihn gleichzeitig packt, könnt ihr nämlich mit etwas Geschick das System des Mech zerstören und diesen somit kampfunfähig machen. Um dies erreichen zu können, muss der Spieler innerhalb einer kurzen Zeitspanne die richtige Tastenkombination eingeben, welche auf dem Bildschirm erscheint. Gelingt das Unterfangen nicht, schüttelt euch der riesige Mech ab und es kommt zum bitteren und etwas unfairen Kampf. Doch spätestens nach den ersten zwanzig Minuten kommt man dann zu den richtig pompösen Geräten. Dabei muss man zwischen verschiedenen Klassen von Mechs unterscheiden:

Die erste Gruppe sind die leichten Mechs, welche sich schnell fortbewegen können und sich weniger für den gezielten Kampf eignen. Sie haben ein relativ leichtes Gewicht und sind so für Aufklärungseinsätze von besonderem Wert. Die zweite Gruppe besteht aus den mittel gewichtigen Mechs, von welchen es insgesamt vier Stück gibt. Sie bieten sich vor allem an, wenn nicht nur davonlaufen angesagt ist, sondern auch die Schlagkraft gefragt wird. Die schweren Mechs bilden die dritte Gruppe, und sie haben ein durchschnittliches Gewicht von circa siebzig Tonnen. Auf dem Schlachtfeld bewegen sie sich demnach eher langsam fort, besitzen jedoch über eine ungeheure Durchschlagskraft. Besonders bei mehreren Gegnern sind die schweren Mechs unumgänglich, da sie mit effektiven Nahkampfwaffen wie Laser, Maschinengewehren oder Plasmagewehren vollgestopft sind. Die vierte und letzte Gruppe stellen die Sturm-Mechs dar, welche ein Kampfgewicht von hundert Tonnen aufweisen. Sie sind somit die robustesten und zugleich langsamsten Kampfgeräte in MechAssault 2: Lone Wolf. Dafür kann man mit diesen Spielzeugen ziemlich alles kaputt machen, was sich einem in den Weg stellt. Egal ob Flammenwerfer, Raketen oder Plasmagewehre, die Sturm-Mechs haben alle Krach machenden Waffen an Bord.

MechAssault 2 - Lone Wolf
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Admin am 12 Mrz 2005 @ 15:07
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