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MechAssault: Review

  XBOX 


Können die Besitzer der PS2 bereits seit geraumer Zeit mit Zone of the Enders einen Top Mech-Titel ihr Eigen nennen, mussten die Xbox-Jünger auf diesem Sektor bisher leer ausgehen. Der Publisher Day 1 will nun mit seinem Xbox Erstlings-Werk

MechAssault

die Karten neu mischen und läutet damit gleichzeitig die Ära der Xbox-Live Spiele in Europa ein. Die Screenshots versprachen bereits im Vorfeld ein grafisches Feuerwerk und liessen Stimmen laut werden, die bereits eine Ablösung des Action Referenztitels Halo verkündeten. Ob

MechAssault

der Mutter aller Xbox-Shooter wirklich den Rang ablaufen kann?



100 Tonnen Kampfkraft

Das Spiel besteht aus einem Multi-Player und einem Single-Player Modus, wobei die Augen natürlich vor allem auf den Multi-Player Modus gerichtet sind, schliesslich ist

Mech Assault

online Spielbar. Der Single-Player Modus besteht aus knapp 20 Missionen, welche sehr unterschiedlich ausgefallen sind. Das Spektrum reicht von Infiltrationen über Eskort-Missionen bis hin zu der totalen Zerstörungs-Orgie und das ist genau die Stärke der Spiels! Startet man nämlich erst mal mit einem verhältnissmässig kleinen 30-Tönner Aufklärungs-Mech kommen später Blechmonster mit 100 Tonnen Kampfgewicht zum Einsatz und diese sind dann so gross wie ganze Hochhäuser! Nun könnt ihr so richtig die Sau rauslassen und ganze Städte und Landstriche in den Erdboden stampfen... Doch alles erst einmal der Reihe nach.

Die Zeugen Jehovas der Zukunft?

Die Story beginnt mit einer Notlandung auf dem Planeten der gegnerischen "Word of Blake"-Sekte. Ihr werdet nun also in einem Aufklärungs-Mech namens "Cougar" auf Erkundungsmission geschickt und trefft dabei sofort auf erbitterten Widerstand menschlicher Infanterie. Dass dieser Widerstand nur das Werk fanatischer Fundamentalisten sein kann liegt auf der Hand, schliesslich ist man mit seinem Mech rund 20 mal grösser als diese harmlosen Infanteristen und es ist nicht einmal nötig Munition zu verbrauchen. Diese lästigen Kumpanen lassen sich prima zerquetschen in dem ihr sie einfach ungespitzt in den Boden stampft. Ihr seht - die Action rollt bereits nach nur wenigen Augenblicken über den Bildschirm und man könnte meinen hier einen reinrassigen Arcade-Titel zu spielen. Für Action-Liebhaber gleich zu Beginn das richtige Futter. Dringt ihr weiter auf den Planeten vor landet ihr bald beim ersten gegnerischen HQ und dort sieht man was diesen Titel auszeichnet. Seine unglaubliche Zerstörungswut welche seines Gleichen sucht!

Nachdem ihr erst einmal eine Fülle von Gegnern mit einer euren 3 Waffensystemen ins Jenseits bzw. auf den Schrottplatz befördert habt, müsst ihr das gegnerische HQ zerstören. Nichts leichter als das. Die Gebäude lassen sich in die Luft sprengen oder einfach in Kamikaze-Manier niederrennen. Auch hier hat man sich einiges einfallen lassen, denn Häuser und Wolkenkratzer stürzen nicht einfach in sich zusammen wenn man sie unter Beschuss nimmt, nein, man muss schon die Treffer an der richtigen Stelle anbringen damit die ganze Architektur auseinanderfällt.

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Admin am 12 Mrz 2005 @ 15:06
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