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Mercenaries: Review

  XBOX 


Gute Spiele erscheinen nur zu Weihnachten? Wer das denkt, der hat keine Ahnung! Mit Mercenaries hat Lucas Arts ein ganz heisses Eisen im Feuer. The A-Team meets James Bond - so ungefähr könnte man Mercenaries beschreiben, denn in diesem aussergewöhnlichen Titel darf der Spieler nicht nur allerlei technisches Gerät einsetzen, sondern er darf sogar entscheiden wie er vorgehen möchte. Alles ist erlaubt: Willkommen im "Playground of Destruction"!



Story

Die Chance 100.000.000 Dollar zu verdienen, bekommt man nicht jeden Tag, doch sie werden sich jeden einzelnen Cent hart erarbeiten müssen. Denn das ist die Belohnung, die auf dem Kopf von General Song ausgesetzt ist - das Problem ist nur, dass niemand weiss, wo er ist. Die AN kann ihn nicht finden - sie muss sich an zu viele Regeln halten. Aber ein Söldner kann sich in dieser Grauzone bewegen und alles Erdenkliche tun, um Song zu schnappen. Ein engagierter Söldner könnte sicherlich einen Grossteil des Blattes allein aufzuspüren, klüger ist es jedoch, mit den Seiten zu kooperieren. Diese werden sich gerne dazu bereit erklären, ihre Erkenntnisse über das 52er Blatt weiterzugeben und im Gegenzug von den Diensten eines Söldners profitieren. An den Seiten führt spätestens kein Weg mehr vorbei, wenn es um die hochrangigen Mitglieder des Blattes geht. Um an die Asse zu kommen, ist die Hilfe der Alliierten gefragt. Wenn es ihnen gelingt, einen Grossteil des Blattes zu sichern, steht ihnen der Weg zu den Assen frei! Und denken sie daran: Der Söldner ist ein Meister des spontanen Besitzwechsels!

Gameplay

Passende Worte für das Gameplay von Mercenaries zu finden, das ist eigentlich gar nicht so einfach. Am besten könnte man das Spiel als GTA im Krieg beschreiben, denn alles ist erlaubt. Am Anfang startet der Spieler als einer von drei Söldnern irgendwo in Nordkorea, mit der Aufgabe möglichst viel Geld zu scheffeln. Zwar kann sich der Spieler zwischen verschiedenen Söldnern, Chris Jacobs, Jennifer Mui und Mattias Nilsson, entscheiden, doch alle drei unterscheiden sich kaum. Der wichtigste Unterschied ist jedoch, dass alle drei perfekt entweder Koreanisch, Chinesisch oder Russisch sprechen, so haben sie sofort bei einer der anwesenden Fraktion einen Bonus gut.

Mach was du willst, denn in Mercenaries ist es eigentlich vollkommen egal, wie du dein Ziel erreichst, Hauptsache es kommt immer genug Geld in die Kassen. Dabei erledigt der Spieler zahlreiche Aufgaben für die anwesenden Parteien. Da wären die Nordkoreaner, diese sind dem Spieler allerdings immer feindlich gegenüber gestellt, die Südkoreaner, die Amerikaner, die Chinesen und die russische Mafia. Sie alle haben unterschiedliche Interessen und Aufgaben, bieten im Gegenzug dem Spieler neues Geld und die Möglichkeit die Asse der nordkoreanischen Regierung zu eliminieren. Dabei stellt es sich oftmals als äusserst lukrativ heraus, wenn man versucht die Seiten gegeneinander auszuspielen. Allerdings muss man immer aufpassen, dass sich die Beziehungen zu einer Seite nicht so verschlechtern. Da könnte es passieren, dass sie den Krieg gegen den Söldner eröffnen, denn dann hat man ziemlich schlechte Karten. So kann es zum Beispiel durchaus vorkommen, dass plötzlich die gesamte chinesische Armee den Spieler verfolgt.

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Admin am 12 Mrz 2005 @ 15:09
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