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Mojo: Review

  XBOX 


Mit Mojo erscheint ein Geschicklichkeitsspiel auf der Xbox, dessen Gameplay teilweise recht stark an SEGAs Top-Hit Super Monkey Ball erinnert. Durch einige neue Elemente will Mojo auch dessen Qualitäten erreichen. Warum die Rechnung der Entwickler nicht ganz aufgeht, lest ihr in diesem Test.



Gameplay

Das Ziel von Mojo ist recht simpel: Ihr rollt mit einer Kugel über ein Spielfeld, ähnlich wie in Super Monkey Ball. Dabei müsst ihr alle farbigen Kisten auf dem Spielfeld auflösen, indem ihr einfach in diese hinein kugelt. Das klappt jedoch nur, wenn ihr auch dieselbe Farbe habt wie die Kiste. Die Farbe der Kugel könnt ihr bei entsprechenden Feldern ändern, indem ihr einfach darüber rollt. Zusätzlich gibt es noch einige Spezialgegenstände wie Schlüssel oder magnetische Felder. Habt ihr alle Kisten gelöscht, müsst ihr noch alle Mojo-Kisten einsammeln, um eure Mojo-Anzeige wieder aufzufrischen. Dieses verkleinert sich während des Spielens ständig und ersetzt so einen Countdown. Fällt ihr vom Spielfeld, wird euch relativ viel Mojo als Strafe abgezogen. Ausserdem besitzt ihr einen kurzen Turbos, der euch in brenzligen Situationen hilfreich sein kann.

Leider ist Mojo von Beginn an total langweilig! Ihr rollt durch uninspirierte Levels und müsst stets genau dasselbe tun. Ausserdem steuert sich eure Kugel sehr schwammig und unpräzise, was bei einem solchen Spiel absolut fatal ist. Auch ist die Bremszeit viel zu lange und ihr fallt bei engen Passagen oft vom Spielfeld. All diese Dinge wurden bei Super Monkey Ball, welches ja ein ähnliches Gameplay bietet, um Längen besser gelöst.

Mojo
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Mojo


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Admin am 12 Mrz 2005 @ 15:13
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