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MotoGP 2: Review

  XBOX 


THQ veröffentlichte vor kurzer Zeit mit Moto GP Ultimate Racing Technology 2 den Nachfolger der im letzten Jahr sehr erfolgreichen Motorradrennspiel-Simulation. Wir haben uns für euch dem Geschwindigkeitswahn der Asphalt-Raserei hingegeben, um zu überprüfen, ob sich die Anschaffung für euch lohnt.



16 Originalkurse, wie Suzuka, Jerez oder der Sachsenring in Zwickau, wollen von euch bewältigt werden. Dank der offiziellen Lizenz gehen Top-Fahrer wie Valentino Rossi oder Max Biaggi mit euch an den Start. Wichtig ist auf jedem Kurs, sich mit der Streckenführung bestens vertraut zu machen. Wer die Ideallinie nicht kennt, hat bei den hohen Geschwindigkeiten und den physikalisch bedingt trägen Lenkbewegungen des Motorrads wenig Chancen, schnell durch die Kurven zu kommen.

Mehrere Spielmodi wie Einzelrennen, Stuntmodus oder Zeitfahren locken euch immer wieder ans Gamepad. Den Höhepunkt stellt der Meisterschaftsmodus dar. Nachdem ihr euer Fahrerprofil erstellt und euch einen passenden Untersatz ausgesucht habt, erlebt ihr in der Moto GP Meisterschaft alle 16 Rennen inklusive der jeweiligen Trainingseinheiten und Qualifikationen. Nebenbei könnt ihr bei bestimmten Aufgaben und Herausforderungen Erfahrungspunkte sammeln, die ihr als kleinere Upgrades in euer Bike stecken könnt, beispielsweise in eine bessere Beschleunigung.

Feines Fahrgefühl

Die Steuerung der Motorräder ist nahezu perfekt zu bezeichnen. Die Bedienung lässt sich frei konfigurieren und die Rennmaschinen reagieren sehr exakt auf eure Eingaben. Bereits nach kurzer Einarbeitungszeit gelingt es euch, mit dem Motorrad unbeschadet durch die kurvenreichen Strecken zu fahren. Dabei sollte beachtet werden, dass sich ein Motorrad von der Dynamik her natürlich grundlegend anders steuern lässt, als beispielsweise ein Bolide aus dem Porsche Supercup.

Moto GP 2 versteht sich eher als Rennspielsimulation. Den Realismusgrad könnt ihr zwar einstellen, doch bereits mit allen eingeschalteten Hilfen ist das Spiel beileibe kein Arcaderacer. Im Vorgänger war es ärgerlicherweise noch möglich, durch Abkürzen von diversen Streckenabschnitten Zeit einzusparen. Dies haben die Entwickler nun zu einem grossen Teil unterbunden. Verlässt man die Strecke und fährt über Grünflächen oder Kiesbetten, bekommt man automatisch einige Strafsekunden aufgebrummt, die nach einer Runde auf die Rennzeit aufgeschlagen werden. Der Schwierigkeitsgrad wurde dadurch merklich erhöht, doch der positive Nebeneffekt macht sich schnell bezahlt: Ihr fahrt die Kurven nach einiger Zeit wesentlich sauberer und umsichtiger an, um ja keine Strafzeit zu riskieren.

MotoGP 2
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Admin am 12 Mrz 2005 @ 15:15
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