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Ninja Gaiden: Review

  XBOX 


Die alten

Ninja Gaiden

Titel aus den 8-Bit Zeiten gelten heute als Videospiele-Klassiker. Nun dürft ihr, dank den Entwicklern von Team Ninja, wieder in die Haut des virtuellen Ninja Ryu Hayabusa schlüpfen, welcher sein Comeback im feschen 3D-Gewand feiert.



Die Rückkehr des Ninja

Wer sich noch an die guten, alten 8-Bit Zeiten erinnert, dem wird der Kult-Klassiker

Ninja Gaiden

noch ein Begriff sein. Nun steht uns dank den Entwicklern von Team Ninja eine Fortsetzung des 8-Bit Klassikers ins Haus. Dabei wird es niemanden wundern, dass sich in den letzten zehn Jahren seit den Vorgängern einiges getan hat, und Hauptcharakter Ryu Hayabusa nun im feschen 3D-Gewand auftritt.

Die Story von

Ninja Gaiden

ist schnell erläutert, zumal der Schwerpunkt des Spiels nicht gerade in der Story liegt. Ein legendäres Schwert, von dem die Sage geht, dass es aus den Knochen eines schwarzen Drachens geschnitten sei, wurde entwendet. Der Ninja-Clan, welcher seit Generationen über dieses Schwert wachte, wurde dabei komplett ausgelöscht. Nur ein Mann hat überlebt. Dieser junge Ninja mit dem Namen Ryu Hayabusa macht sich nun auf den Weg, seinen Clan zu rächen, und das dunkle Drachenschwert zurückzuerobern. Dazu dient ihm eine weitere Waffe, die sich ebenfalls seit Äonen im Besitz des Hayabusa-Clans befand, das Drachenschwert. Sagen zufolge wurden mit diesem Schwert früher schwarze Drachen zur Strecke gebracht. Nun, nach etlichen Generationen, ruht dieses Katana in den Händen von Ryu Hayabusa, in dessen Haut der Spieler in

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schlüpft.

Gefechte, so geschliffen wie ein Katana

Was heutzutage eigentlich eher unüblich für ein Ninja-Spiel ist, ist die Tatsache, dass

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keinerlei Stealth-Elemente enthält. Es gibt keinerlei Szenen, in denen der Protagonist sich an Gegnern vorbei schleichen muss, oder sich unauffällig verhalten sollte. Der Schwerpunkt bei

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liegt stattdessen auf dem genialen Kampfsystem und den spektatkulären Ninja- Akrobatikeinlagen. In den meisten Gebieten erwarten euch mehrere Gegner auf einmal, denen ihr in einem der grandiosen Kämpfe beikommen sollt. Das Kampfsystem und die Kontrolle darüber sind sehr intuitiv gelungen, so dass sich jedermann schnell zurechtfinden sollte. Und das ist auch bitter nötig, denn der Schwierigkeitsgrad in

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ist dermassen hoch angesetzt, dass so manches Gamepad den direkten Luftweg an die Wohnzimmerwand nimmt, wenn man die Gefechte nicht perfekt intus hat. Ja, die Gerüchte sind wahr, dieses Game ist verdammt schwer, und es wird Zocker geben, die deswegen die Wände hoch gehen. Mir persönlich hat dieser hoch angesiedelte Schwierigkeitsgrad nichts ausgemacht, zumal die Gefechte in

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so cool und rasant ablaufen, dass ich sie immer wieder gerne bestreite, auch wenn ich gerade zum x-ten mal von der selben Gegnergruppe ins "Game Over" befördert wurde. Die Steuerung ist recht simpel gehalten. Während ihr per X und Y mit Eurer momentan ausgerüsteten Waffe zuschlagt, könnt ihr per B-Taste auf eine ausgerüstete Fernkampfwaffe zugreifen. Gesprungen wird mit der A-Taste und per L blockt ihr feindliche Angriffe ab. Blocken ist ein sehr zentrales Element der Gefechte, zumal der Lebensbalken ohne eine gute Deckung rapide fällt. Die rechte Schultertaste wird zum Zentrieren der Kamera verwendet.

In seinem Abenteuer findet Ryu diverse Nah- und Fernkampfwaffen, sowie auch Armbänder und sonstige Items. So darf er nicht nur mit seinem Drachenschwert in die Schlacht ziehen, sondern kann im Laufe des Spiels auch auf Nahkampfwaffen wie Nunchakus, eine Streitaxt oder Zweihänder zurückgreifen. Die standardmässig ausgerüsteten Shuriken (Ninja Wurfsterne) hingegen, dürfen wahlweise auch durch einen Bogen inklusive Zoom-Funktion ersetzt werden.

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Admin am 12 Mrz 2005 @ 14:01
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