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Project Gotham Racing 4: Review

  XBOX 360 

Racingfans haben allen Grund zur Freude. Nach Forza Motorsport 2 erscheint mit Project Gotham Racing 4 schon bald das nächste Rennspiel mit Hit-Potential. Wie schon beim Vorgänger, versprechen die Entwickler von Bizarre Creations auch in ihrem neuesten Werk wieder actiongeladene Rennen mit den schnellsten Autos der Welt. Dieses Mal seid ihr allerdings nicht nur auf vier, sondern auch auf zwei Rädern unterwegs. Freut euch also auf ein paar echt heisse Motorräder. Welche Neuerungen euch bei Project Gotham Racing 4 sonst noch erwarten, verraten wir euch in unserem Review.

Bevor ihr richtig Gas geben könnt, müsst ihr euch erst einen eigenen Fahrer erstellen, dessen Geschlecht, Nationalität, Anzug und Helm ihr euren Vorstellungen entsprechend anpassen dürft. Die Fahrererstellung ist also ziemlich umfangreich ausgefallen. Genauso wie der Singleplayer-Part, der insgesamt vier verschiedene Modi für euch bereithält. So habt ihr beispielsweise die Möglichkeit, alleine gegen die Zeit zu fahren oder im Arcade-Modus auf Medaillenjagd zu gehen.

Alternativ könnt ihr auch ein benutzerdefiniertes Rennen starten, bei denen ihr die Anzahl der KI-Gegner, den Austragungsort, die Strecke und die Wetterverhältnisse selbst bestimmen dürft. Letzteres ist besonders wichtig, da das Wetter einen erheblichen Einfluss auf das Fahrverhalten der Autos hat. Während eines Rennens können sich die Verhältnisse übrigens auch ändern, was durchaus realistisch ist und eine zusätzliche Herausforderung darstellt. Schade nur, dass ihr eure Boliden wie schon im Vorgänger nicht tunen und dementsprechend auch nicht an die äusseren Bedingungen anpassen könnt. Sowohl bei sonnigem Wetter als auch bei Schnee und Regen müsst ihr also mit dem gleichen Wagen-Setup zurechtkommen. Darüber kann auch die stattliche Anzahl an Originalfahrzeugen und -Motorrädern nicht hinwegtäuschen.

Project Gotham Racing 4 Bild

Mit rund 130 verschiedenen Vehikeln, die von teuren Rennwagen bis hin zu echten Klassikern reichen, kann Project Gotham Racing 4 leider nicht ganz mit dem grossen Genrekonkurreten Forza Motorsport 2 mithalten. Dafür dürft ihr euch bei Bizarre Creations Werk wie bereits erwähnt auf ein paar echt heisse Motorräder freuen, die ihren vierrädrigen Kontrahenten in Sachen Geschwindigkeit in nichts nachstehen. Der einzige Nachteil der schnellen Bikes ist, dass ihr bei einem heftigen Crash fast immer aus dem Sattel fliegt, wodurch jede Menge Zeit verlorengeht.

Von Las Vegas bis Shanghai

Die Auswahl an Rennstrecken ist mit knapp 200 verschiedenen Kursen, die auf zehn Städte verteilt wurden, ebenfalls sehr ordentlich ausgefallen. Genauso wie das Streckendesign, bei dem sich die Entwickler besonders viel Mühe gegeben haben. Vor allem die Kurse in Las Vegas, New York, Tokio und Shanghai sind eine echte Augenweide. Aufgrund der vielen Lichter und Sehenswürdigkeiten, welche es am Strassenrand zu sehen gibt, kann man sich teilweise nur schwer auf das eigentliche Rennen konzentrieren.

Project Gotham Racing 4
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Tim Richter

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Tim Richter am 07 Okt 2007 @ 22:24
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