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Project Gotham Racing: Review

  XBOX 


Rennspiel ist nicht immer gleich Rennspiel nach Grundprinzipen und unaufgestellten Regeln, dass man als erster von vielen ins Ziel kommen muss, um das Game zu beenden.

Project Gotham Racing

zeigt uns auf, dass auch Rennspiele unglaublich Spass machen können, die diese Regeln nicht total befolgen... Lest selbst!



Vorgeschichte

Im letzten Jahr sorgte auf der Sega Dreamcast Konsole ein Racer für einige Furore unter den Spielern. Mit dem schmucken Namen Metropolis Street Racer, kurz MSR, wusste das Game durch ein neuartiges Spielsystem, sehr gute Optik und eine schier unendliche Motivationskurve zu begeistern. Natürlich gab es auch Gamer, die das neuartige Spielsystem verschmähten. Glücklicherweise waren diese doch selten zu finden, was auch die hervorragenden Wertungen in den Magazinen zum Ausdruck brachten. Nun, fast zwei Jahre später, werden stolze Xbox Besitzer mit einem inoffiziellen Nachfolger beglückt, der auf den etwas ungewöhnlichen Namen Project Gotham Racing hört. Die Entwickler versuchten dort weiterzumachen, wo sie beim Dreamcast aufgehört hatten. Also mehr Autos, mehr Strecken, mehr Gegner und noch mehr Motivation sowie Innovation.

Spielinhalt

Wenn ihr das Spiel zum erstem mal startet und zum Startbildschirm gelangt, könnt ihr unter verschiedenen Menüpunkten aussuchen. So habt ihr die Auswahl zwischen einem Quick Race, Arcade Race, dem Kudos Challenge und dem Multiplayer. Beim Quick Race tretet man jeweils gegen fünf gegnerische Autos an, in welchem es gilt am Ende eines Rennens mindestens dritter zu sein, um eine Runde weiterzukommen. Der Arcade Mode bietet schon ein bisschen mehr und ist auch zugleich merklich schwieriger. Hier kommt es drauf an, wie viele Kudos ihr in welcher Zeit gesammelt habt. Die Kudos sind eigentlich das Kernstück des Spiels, welche einen speziellen Sonderstatus besitzen.

Das beste und motivierendste an diesem Spiel ist natürlich der Kudos Challenge. So reicht es nicht, wenn ihr einfach ein Rennen gewinnt und dadurch viel Geld bekommt. Nein, hier kommt man nur weiter wenn man eben die sogenannten Kudos sammelt. Diese speziellen Punkte bekommt ihr wenn ihr zwei Dinge tut. Das erste ist mal gefährlich fahren und das zweite wäre schön fahren. Also einfach gesagt gefährlich schön fahren. Hört sich vielleicht ein bisschen komisch an und ist es im Grunde auch. Wenn ihr also nun z.B. lässig durch eine Kurve slidet, bekommt ihr Kudos, knallt ihr aber am Ende der Kurve gegen ein anderes Auto oder die Leitplanken, werden die soeben gewonnen Kudos wieder abgezogen. Vorallem wenn man die sehr gute KI der gegnerischen Autos betrachtet, ist dies ein teilweise sehr schwieriges Unterfangen. Vor allem im späteren Spielablauf werden wohl Newbies das Joypad entnervt in eine Ecke schmeissen wollen, da es durchaus ab und an vorkommt, dass man über mehrere Stunden an einer Aufgabe sitzt, die es zu bewältigen gilt.

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Admin am 12 Mrz 2005 @ 13:32
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