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Quake 4 : Review

  XBOX 360 

Das Synonym Quake ist in Spielerkreisen genau so berühmt wie Michael Schumacher in der High Society. Die Serie steht gleichermassen für harte Solo-Action und heisse Online-Schlachten. Nachdem die PC-Sektion sich seit kurzem am vierten Ableger vergnügen durfte, kommen nun auch alle Konsoleros in den Genuss der Shooter-Kost. Ob das Xbox 360-Pedant in Sachen Technik und Gameplay überzeugen kann, erfahrt ihr in unserem stroggverseuchten Test.

Der Anfang vom Ende

Die Geschichte von Quake 4 setzt dort ein, wo der schon längst indizierte zweite Teil aufhörte. Nachdem ihr Makron in seine Einzelteile zerlegt habt ist es Zeit, dem Heimatplaneten der Stroggs erneut einen Besuch abzustatten und ihn für ein und alle Mal von der Plage zu säubern. Als Teil des Rhino Squads landet ihr in einer mit Krieg verseuchten Gegend und nehmt sofort den Kampf mit den ansässigen Stroggs auf. Dabei seid ihr praktisch nie alleine unterwegs, ausser ihr müsst eine Zwischenmission erfüllen während eure Landsleute etwas anderes zu tun haben. Ein Detail am Rande: Die KI-Kollegen haben wirklich einiges in der Birne. Sie helfen euch so gut es nur geht und sterben auch nicht so einfach.

Nach einer unvorhersehbaren Wendung in der Geschichte, die nach etwa einem Drittel des Spiels passiert, müsst ihr mehrere Endgegner im klassischen Shooter-Stil aus dem Weg räumen um am Ende das Herzstück der Matrix..., äh - der Strogg-Zivilisation auslöschen: Die Nexus. Hierbei handelt es sich um eine Art hochentwickeltes Supergehirn, welches die Truppen der Stroggs manipuliert und kontrolliert. Bis ihr den Abspann zu Gesicht bekommt, werdet ihr viele verschiedene Widersacher umnieten und das eine oder andere Leben abgeben.

Pimp My Gun

Da ihr nur sehr selten alleine unterwegs seid, tut ihr oft gut daran, nicht einfach stur nach dem Motto: "Zuerst schiessen, dann fragen" auf alles zu ballern, was sich bewegt. Wie oben schon erwähnt besitzen eure Kameraden eine richtige Portion Hirnschmalz, dadurch könnt ihr euch durch gegenseitiges Decken besser vorarbeiten. Apropos Mitstreiter: Im Laufe der Story werdet ihr auf allerlei verschiedene Helfer stossen. So werdet ihr vor allem zwei Sorten von Soldaten schätzen lernen: Die Sanitäter und die Ingenieure. Sanis peppen eure Gesundheit durch eine saftige Adrenalinspritze wieder auf. Ingenieure hingegen reparieren eure Rüstung gekonnt mit dem Schweissgerät. Doch das ist noch lang nicht alles, im Laufe der Missionen erfinden die Techniker immer nettere Upgrades für eure Waffen.

Um ein Beispiel zu nennen: Die Schrotflinte ist anfangs langsam und kann nur acht Schuss aufnehmen. Nachdem ihr ein Softwareupgrade euer Eigen nennt, wird der Nachladevorgang beschleunigt und das Magazin mit zehn Schuss ausgestattet. Aber auch die Nailgun wird einer Frischzellenkur unterzogen. Anfangs braucht sie ein paar Sekunden, um in Gang zu kommen, nach der Modifikation wird es erlaubt zu zoomen und ihr könnt Ziele via eines Lock-Modus fixieren, sodass die Nägel ihr Ziel sicher treffen.

Quake 4
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Daniel Hanin

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Daniel Hanin am 18 Dez 2005 @ 20:54
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