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Racing Evoluzione: Review

  XBOX 


Wer hat nicht schon davon geträumt mit einem selbstdesigneten Concept-Car die Strassen unsicher zu machen? Mit

Racing Evoluzione

wird dieser Traum endlich Wirklichkeit! Ob sich die Altmeister von Atari damit einen Crash erlaubt haben oder auf Hochtouren kommen klären wir in diesem Review.



Anschnallen bitte!

Bevor ihr euch in euer Concept-Car setzen könnt, müssen zuerst einige Entscheidungen gefällt werden. Im Start-Menü hat man die Auswahl zwischen dem Dream-Mode, dem Arcade-Mode und den Options. In den Options könnt ihr wie immer die Spieleinstellungen (sprich Vibrafunktion, Sound, etc.) verändern und im Arcade-Mode könnt ihr Rennen mit den bisher erspielten Autos fahren. Wem das noch nicht genug ist, der hat im Dream-Mode seine Berufung gefunden. Dort könnt ihr euer eigenes Auto-Imperium aufbauen. Zunächst besitzt ihr nur eine relativ alte und staubige Bruchbude die sich allerdings mit genug Siegen in den einzelnen Racing-Competitions in eine wahre Luxus-Firma verwandelt. Anfangs unterstützt euch nur ein Mechaniker der euch auch euer erstes Concept-Car zusammenbastelt.

Ihr müsst euch dabei entscheiden zwischen einem Swagger Nerv, einem Zelion und dem nicht zu unterschätzenden Atlis. Ist eure Wahl ersteinmal getroffen, kann es auch schon fast losgehen. Nun müsst ihr euch noch ein Logo und einen Namen für euer Unternehmen aussuchen. Gesagt, getan und ehe ihr euch verseht sitzt ihr in eurem ersten Concept-Car, fühlt den heissen Asphalt unter euren Reifen und hört euren Motor wie einen angriffslustigen Tieger aufbrummen. Ja, so muss ein Rennspiel sein! In normalen Rennen treten normalerweise fünf Kontrahenten anderer Automarken gegen euch an und holen alles aus ihren Boliden heraus.

Aber wenn ihr einmal besonders gut gefahren seid kann es vorkommen, dass ihr zu einer besonderen Challenge herausgefordert werdet. So lädt euch z.B. ein Scheich ein ihm die Vorteile eurer Automarke bei einem Rennen gegen andere namhafte Hersteller (u.a. Mercedes) zu zeigen. Gewinnt ihr diese Challenges kriegt ihr Absatzpunkte mit denen ihr das Entwickeln neuer Concept-Cars vorantreiben könnt, verliert ihr aber gibt es schlechte Publicity in den Zeitungen und die Nachfrage nach euren Autos sinkt. Ihr seht also, dieses Game ist nichts für Verlierer.

Technik

Richten wir unser Augenwerk zuerst auf die Grafik, denn dort erwärmt sich das Herz eines jeden Gamers. Herrliche Spiegeleffekte und die coolen Schadensmodelle der Wagen (auch die der Lizenzierten) lassen einem das Herz wirklich höher schlagen. Slow-Downs und derartiges sucht ihr in diesem Game vergeblich, es gibt fast nichts was euch am stressfreien Gamen hindert. Aber eben nur fast. Die Ladezeiten bei Racing Evoluzione sind z.T. unverschämt lang, was einem mit der Zeit doch ziemlich auf die Nerven gehen kann. Wenn man allerdings erstmal auf der Strecke ist, gibt es nichts, was den Spielspass dämmt. Toll animierte Zuschauer auf allen Seiten, einfallende und zum Teil blendende Sonnenstrahlen zeugen von echter Sorgfalt bei der Entwicklung. Oft würde man am Liebsten stehen bleiben und sich das wundervolle Panorama oder eine der zahlreichen Movie-Spot-Werbetafeln ansehen. Kurz gesagt, wenn es ein Game gibt, das makellos aussieht, dann ist es ohne Übertreibung Racing Evoluzione.

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Admin am 12 Mrz 2005 @ 13:07
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