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Sega GT 2002: Review

  XBOX 


Klar, mit guten Rennspielen ist der Xbox Besitzer schon versorgt. Man denke da an Rallisport Challange, Project Gotham oder Moto GP. Unbestritten stellen diese Games Referenztitel dar, doch ein Pendant zum überragenden Playstation 2 Titel Gran Turismo 3 gibt es auf Microsofts Kiste einfach noch nicht. Der Titel von Sega GT 2002, dem Nachfolger von Sega GT auf der Dreamcast, lässt schon mal hoffen. Auch hier stehen nämlich Fahrzeugkäufe, kräftiges Aufmotzen und am Blechhaufen herumschrauben auf dem Rennprogramm. Ob dieses motivierende Spielprinzip von SEGA gut umgesetzt wurde, oder der Titel mit einer Runde Rückstand durchs Ziel schleicht, erfahrt ihr im folgenden Review.



Das erste Fahrzeug

Neben den üblichen Zeit- und Einzelrennen ist der Sega GT Modus natürlich das absolute Herzstück dieses Titels. Grundsätzlich geht es in Sega GT 2002 darum, bei zahlreichen Rennen teilzunehmen, um so zu Bargeld zu kommen. Dieses wird dann auch dringend gebraucht, zum einen um neue, schnellere Autos zu kaufen und zum anderen für allerlei Tuningteile. Da von nichts aber bekanntlich nichts kommt, erhaltet ihr mal ein schönes Startgeld, um euren ersten fahrbaren Untersatz zu erstehen. Dass es nicht gerade für eine Viper GTS oder einen Honda NSX reicht, dürfe klar sein. Meine Wenigkeit hat zum Beispiel mit einem bescheidenen Peugeot 206 angefangen. Der Aspekt der Finanzen spielt in diesem Titel eine recht entscheidende Rolle, denn ihr braucht für Neuanschaffungen und auch für Unterhaltsarbeiten einiges vom mühsam erarbeiteten Geld. Zum Beispiel kommt euer Wagen bei unsachgemässen Fahrstil während des Rennens zu Schaden, und muss nach dem Rennen für Geld repariert werden. Auch die Teile unterliegen einem Verschleiss und von Zeit zu Zeit müssen neue Reifen ran, oder der Motorblock, die Aufhängung oder sonstige Komponenten brauchen eine kostenpflichtige Überholung. Je mehr Wert euer Wagen durch die zahlreichen Modifikationen erhält, desto teurer schlägt auch die Reparatur und Wartung zu Buche. Teile, die ihr kaufen und einbauen könnt, gibt es viele. Von verschiedenen Turbostufen über Getriebe bis hin zu den Bremsen könnt ihr allerlei Massnahmen zur Verbesserung von Leistung und auch Fahrverhalten wahrnehmen. Dieser Aspekt des Spieles funktioniert sehr gut, auch wenn die Einstellungsmöglichkeiten das grosse Vorbild Gran Turismo 3 nicht erreichen. Trotzdem macht es viel Spass, seine Kiste immer weiter zu verbessern, zumal man diese Verbesserung dann auch auf der Rennstrecke spürt.

Sega GT 2002
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Admin am 12 Mrz 2005 @ 12:38
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