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Sonic Mega Collection Plus: Review

  XBOX 

Anfang der Neunziger kreierte SEGA gewissermassen als Gegenspieler für Nintendo`s Mario einen blauen Igel, der durch die verrücktesten Welten raste und den Namen Sonic erhielt. 1991 debütierte dann unser blauer Freund in

Sonic: The Hedgehog

und landete einen riesigen Erfolg. In der Folgezeit überfluteten die Spiele mit dem Igel förmlich den Markt, ein Sequel folgte dem nächsten. In diesem Jahr können sich Sonic-Fans besonders freuen: SEGA hat nämlich alle beliebten Schmankerl auf eine Disc gepackt und präsentiert nun die

Sonic Mega Collection Plus

. Ob nur Sonic-Freaks ihren Spass daran haben werden, zeigt unser Test.



Ab ins Vergnügen!

Schon beim Aufleuchten des SEGA-Bildschirmes bekommen Retro-Zocker feuchte Augen. Das ganze Retro-Ambiente setzt sich dann auch im Hauptmenü weiter, wo ihr nebst den Spielen auch alle Anleitungen der damaligen Originale anschauen könnt. Doch nun zu den Games selber: In Sonic Mega Collection Plus gibt es sage und schreibe zwanzig verschiedene Spiele, die auf euch warten gespielt zu werden. Darunter sind eigentlich alle Klassiker erhalten, mit Ausnahme von Sonic CD, welches meiner Meinung nach auch einen Auftritt bei dieser Kollektion verdient hätte. Bei den Spielen handelt es sich nicht ausschliesslich um Mega Drive-Games, auch sechs Game Gear-Spiele geben der Sammlung noch das gewisse Etwas.

Die meisten Titel in der Sammlung sind natürlich klassiche Jump and Runs, angefangen beim Klassiker schlechthin: Sonic: the Hedgehog. Auch die zwei weiteren direkten und weitaus durchgeknallteren Sequels, Sonic: the Hedghehog 2 und 3, sind mit von der Partie. Das ganze ist nicht nur zweidimensional gehalten, sondern wechselt mit Sonic 3D Flickies Island sogar in die damals revolutionäre dreidimensionale Sicht. Neben den Jump and Runs gibt es auch wenige Geschicklichkeitsspiele, wie zum Beispiel Sonic Spinball, in welchem unser blauer Igel kurzerhand die Rolle der Flipper-Kugel übernimmt. In Dr. Robotnik`s Mean Bean Machine erwartet dann den Spieler ein Tetris-ähnliches Spielprinzip, welches für Abwechslung sorgt. Leider ist hier der Schwierigkeitsgrad etwas hoch angesetzt, was bei den anderen Spielen eigentlich fast nie der Fall ist.

Sieben der zwanzig Spiele müssen übrigens zuerst frei gespielt werden und sind demnach nicht von Anfang an anwählbar. Hier lohnt es sich alle Spiele zuerst durchzuspielen, so dass man zu den neuen Perlen kommt. Unter diesen sieben neuen Spielen befinden sich übrigens nicht nur Sonic-Spiele. Klassiker wie The Ooze oder Comix Zone erleben in dieser Kollektion eine kleine Wiedergeburt. Zum Glück haben die Entwickler an eine sinnvolle Speicherfunktion gedacht, welche natürlich bei den Originalen nicht dabei war.

Besonders Spass macht es, wenn man zu zweit die alten Klassiker wieder auf erleben lassen kann. Bei Sonic: The Hedgehog 2 kann ein Spieler zum Beispiel Sonic steuern und der andere Tails. Besonders bei den Endbossen wird sich dann der pelzige Kamerad von Sonic als sehr nützlich erweisen. Auch kleinere Minispiele, wie zum Beispiel die 3D-Rennen, in welchen es gilt so viele Münzen wie möglich einzusammeln, können zu zweit mit einem Kameraden gespielt werden.

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Admin am 12 Mrz 2005 @ 22:57
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