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Splinter Cell - Chaos Theory: Review

  XBOX 

Wer ist das? Ich habe doch eben einen Typen hinter mir vorbei schleichen sehen! Can an GBase-Zentrale: Ich glaube ich habe gerade den dritten Teil von Splinter Cell gesehen und geortet! Werde der Sache näher auf den Grund gehen und berichte über allfällige Veränderungen in seinem Vorgehen! Mal sehen ob es dieser Bursche immer noch so gut kann, wie vor einem Jahr. Agent Can, Ende!



Story

Wie bei jedem Splinter Cell-Teil stammt auch diesmal die Hintergrundgeschichte aus der Feder vom Schriftsteller Tom Clancy. Als der Ingenieur Bruce Morgenholt von der peruanischen Guerilla entführt wird, greift das Spezialteam Third Echelon ein und schickt seinen besten Mann ins Krisengebiet: Sam Fisher. Morgenholt`s Entführung ist dabei auf seine Kenntnisse über eine geheime Energiequelle zurückzuführen, welche für den Guerilla-Führer Hugo Lacerda von grosser Bedeutung sind. Doch auch ein Sam Fisher kann einmal zu spät kommen: Die Guerilla hat nämlich die wertvollen Informationen schon genutzt und zettelt nun einen Konflikt zwischen der Supermacht USA und dem kommunistischen Nordkorea an, welcher zu eskalieren droht. Fisher muss nun die Verantwortlichen unschädlich machen und dazu noch verhindern, dass der Konflikt ausser Rand und Band gerät.

Ein neues Feature ist, dass euch vor Spielbeginn ein detailliertes Briefing gegeben wird, wobei alle Informanten eine kurze Lagesituation abgeben und euch einige Tipps für euer nächstes Abenteuer liefern. Nach diesem Briefing könnt ihr dann euer Waffenset auswählen, welches ihr in der folgenden Mission einsetzen werdet. Entweder ihr nehmt das Waffenset, welches euch der Waffenexperte William Redding vorschlägt, oder jenes mit welchem ihr besonders leise, beziehungsweise laut vorgehen könnt.

Gameplay

Nach dem Briefing und der Waffenauswahl geht es aber definitiv los. Gleich anfangs wird der Spieler mit seinen Missionszielen konfrontiert, welche er abschliessen muss. Hier gibt es schon die zweite Neuerung: Neben den primären Einsatzzielen, welche für ein erfolgreiches Abschliessen unbedingt abgeschlossen werden müssen, gibt es noch sekundäre und noch Zusatzziele, welche nicht unbedingt erreicht werden müssen, jedoch einige Vorteile mit sich bringen. So müsst ihr zum Beispiel an geheime Informationen herankommen, welche euch das weitere Vorgehen in der Mission selbst erleichtern können. Das Abschliessen der Sekundärziele wirkt sich dann auch positiv auf die Erfolgsrate aus, welche am Ende einer jeweiligen Mission angezeigt wird.

Diese Erfolgsrate hängt natürlich auch vom Vorgehen ab, wie der Spieler die verschiedenen Einsatzziele löst. In Chaos Theory gibt es nämlich mehr Lösungswege, als noch bei den Vorgängern. Wer auf Daueraction steht, kann dies endlich im dritten Teil in vollen Zügen auskosten. Die Munition reicht nämlich allemal aus, um sich durch die Levels zu schiessen. Möglich macht dies des Weiteren noch der Umstand, dass die Alarme nicht mehr zum Missionsabbruch führen. Sie werden zwar immer noch gezählt, und ab einer bestimmten Anzahl ausgelöster Alarme wird sich euer Chef Lambert schnell einmal zu Wort melden, doch der Spieler kann so viele Alarme auslösen wie er will und kann trotzdem die Mission abschliessen. Die Erfolgsquote wird dabei aber nicht den Wert von 1% übertreffen.

Grösstenteils verantwortlich für das dynamischere Gameplay ist die neue Waffe im Spiel, welche Sam jederzeit einsatzbereit hält: Das Messer. In Chaos Theory sind nämlich erstmals richtige Nahkampfangriffe möglich, was das Spiel durchaus realistischer macht. Nun kann der virtuelle Agent auch auf unvorhergesehene Situation flexibel reagieren und seine Haut noch retten.

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Can Baris

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Can Baris am 13 Apr 2005 @ 21:02
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