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Star Trek - Legacy: Review

  XBOX 360 

Im All droht wieder einmal Ärger auszubrechen. Die Romulaner zetteln ständig Weltraumschlachten an, weil sie angeblich regelmässig von einem Killer der Föderation heimgesucht werden. Zudem hat sich eine grössenwahnsinnige Vulkanierin, die auf den Namen T'Urell hört, in den Kopf gesetzt, ihre Ideale im ganzen Universum durchzusetzen. Da die Sternenflotte dafür zuständig ist, für Frieden und Ordnung zu sorgen, müsst ihr hinter die Verschwörung kommen und eurer Widersacherin das Handwerk legen. Dies gestaltet sich nicht immer einfach, da sich diese nicht besonders kooperativ zeigt und sich nicht auf diplomatische Gespräche einlässt. Ausserdem wollen die wild gewordenen Romulaner erst einmal überzeugt werden, dass die Menschen keine Schuld an den Attacken haben.

An die Waffen!

Da eure Feinde nicht viel von Diplomatie halten, müsst ihr den erwünschten Frieden im Universum mit Waffengewalt erzwingen. Zu diesem Zweck könnt ihr mit bis zu vier Sternenschiffen zu Felde ziehen. Euer Flaggschiff ist die Enterprise, die im Verlauf des Spiels einige Veränderungen durchmacht. Damit ihr euch im All nicht so alleine fühlt, könnt ihr nach vollendeten Missionen mit den erhaltenen Kommandopunkten neue Sternenschiffe kaufen, um eure Argumente im Streit mit Feinden auch wirklich durchsetzen zu können. Ihr dürft der gesamten Flotte mit Hilfe einfacher Richtungskommandos Aufforderungen erteilen oder bei Bedarf auch jedes Schiff einzeln befehligen. Kommt es zu einem Feindkontakt, greift ihr unverzüglich zu den Waffen und verwandelt feindliche Geschwader in Weltraumschrott. Da die meisten Gegner über einen widerstandsfähigen Schutzschild verfügen, müsst ihr diesen zuerst mit eurem so genannten Phaser, der an einen Laserstrahl erinnert, ausschalten um dann mit Photonentorpedos die feindseligen Piloten in den vorzeitigen Ruhestand zu schicken. Zur besseren Übersicht gibt es auch eine verständliche Karte, auf welcher alle Feinde und Ziele eingezeichnet sind. Ebenso lassen sich mit ihrer Hilfe genauere Richtungs- und Angriffskommandos erteilen, als in der normalen Ansicht.

Die Story wird zwischen und während der Einsätze mit Sequenzen vorangebracht. Da ihr während den besagten Filmschnipseln lediglich verschiedene Raumstationen, Planeten und Sternenschiffe von aussen zu sehen bekommt, können diese mit der Zeit ein wenig auf die Nerven gehen. Dies nicht zuletzt, weil sie sich zum Teil endlos in die Länge ziehen, was den Gesamteindruck der ansonsten interessanten und gut durchdachten Geschichte ein wenig trübt. Positiv fällt vor allem die Abwechslung der verschiedenen Einsätze auf. Von Rettungs- und Suchaktionen über Eskorten bis hin zu Schlachten ist alles vertreten. Sogar ein Schleicheinsatz hat den Weg ins Spiel gefunden. Ärgerlich ist, dass es nicht möglich ist während den Einsätzen zu speichern. Scheitert ihr also kurz vor dem Ende, müsst ihr die gesamte Mission von neuem beginnen, was einen besonders bei längeren Aufgaben zur Weissglut treiben kann.

Star Trek - Legacy
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Sebastian Fahrni

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Sebastian Fahrni am 17 Jan 2007 @ 19:32
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