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Star Wars - Battlefront II: Review

  XBOX 

George Lucas lässt nichts anbrennen. Zumindest nicht, wenn es sich um sein Star Wars-Imperium handelt. Nach dem erfolgreichen Star Wars Battlefront im letzten Jahr, steht pünktlich zum Weihnachtsgeschäft die Fortsetzung in den Händlerregalen. Was Star Wars Battlefront II Neues zu bieten hat, erfahrt ihr in unserem Test.


501. Legion

Pandemic scheint sich die Kritik am Vorgänger zu Herzen genommen zu haben. Vor allem Solospieler kamen beim Vorgänger zu kurz. Kriegführen gegen Bots gehört zwar nicht ganz der Vergangenheit an, macht aber deutlich mehr Spass. Das liegt daran, dass wir als Soldat der 501. Legion unterwegs sind und abwechslungsreiche Aufgaben erledigen. Als Beispiel nehmen wir die erste Mission im Einzelspielermodus. Auf einem Planeten hat die KUS ihre Fabriken aufgebaut, mit denen sie Energie für ihre Droiden gewinnt. Wir werden losgeschickt, um die Fabriken zu zerstören und so die Herstellung zu stoppen. Unsere erste Aufgabe in der Mission lautet, einen Kommandoposten einzunehmen, damit weitere Verstärkung landen kann. Wir liefern uns heftige Bodenkämpfe und schaffen es, den Posten einzunehmen. Dies geschieht ähnlich wie aus anderen Shootern bekannt, indem wir uns in die Nähe des Postens stellen und warten, bis sich dessen Farbe von Rot zu Blau ändert. Unsere nächste Aufgabe ist es, zwei grosse Partikelkanonen zu zerstören. Mit vereinten Kräften und Sprengsätzen gelingt uns auch das ohne grosse Schwierigkeiten. Nun soll der Energiekollektor selbst dran glauben. Der Weg zu diesem wird allerdings durch ein starkes Schutzschild blockiert. Also zerstören wir die Generatoren, die den Strom für das Schild liefern. Nachdem der Weg frei ist, nehmen wir erneut einen Kontrollposten ein und zerstören danach den Kern des Energiekollektors. Wir sammeln noch eine Probe des Energiekristalls ein und verschwinden. Mission zu Ende! Kurze Videosequenzen vor jeder Mission erzählen dabei die Story rund im die Elitedivision weiter.

Mehr Klasse braucht der Spieler

Am grundlegenden Spielablauf hat sich aber kaum etwas geändert. Noch immer ballern wir Gegner in bester 3D-Shooter-Manier um. Wir blicken unserem Alter Ego dabei über die Schulter und lassen Lasersalven sprechen. Aufgestockt wurden ebenfalls die Kämpferklassen der Einheiten. Wie auch im Vorgänger stehen uns verschiedene Klassen zur Auswahl. Vom einfachen bis hin zum schweren Trupp, gibt es für jede Situation die passende Klasse. Ganz neu bei Star Wars Battlefront II sind zwei Spezialklassen, die jeder Einheit zur Verfügung stehen. Da hätten wir zum Beispiel den Klon-Commander. Dieser verfügt über einen Aufklärungsdroiden. Im Einsatz steuern wir den Droiden für eine bestimmte Zeit selber und erkunden damit das Gebiet, bis seine Energie am Ende ist. Eine weitere Spezialklasse wäre der Botanische Spion. Dieser ist mit Tarnvorrichtung und Flammenwerfer ausgerüstet. Spezialklassen müssen wir uns allerdings erst durch gute Resultate freischalten. Wer sich tapfer schlägt, darf auch mal in die Rolle eines Jedi schlüpfen. Mit Lichtschwert und Superkräften ausgestattet, haben uns einfache Klassen nicht viel entgegenzusetzen.

Unendliche Weiten

Erweitert wurden auch die Weltraumgefechte. Im Vorgänger gab es zwar ebenfalls schon Missionen, die ins Weltall führten, doch fielen diese eher unspektakulär aus. Star Wars Battlefront II bietet dagegen grössere Areale, in denen nun spannende Dogfights geführt werden können. Ebenfalls Unterhaltung für Einzelspieler bietet dabei der "Eroberung der Galaxie"-Modus. In diesem sehen wir auf unserem Bildschirm eine Übersichtskarte, auf der Planeten und Flotten zu sehen sind. Unser Ziel ist es, einen Planeten nach dem anderen zu erobern. Haben wir alle erobert, ist die Partie gewonnen. Weglinien zeigen uns an, wohin wir unsere Flotte kommandieren können. Treffen wir dabei auf einen Planeten, geht ein spannender Bodenkampf los. Ein Aufeinandertreffen von zwei Flotten verspricht dagegen spannende Weltraum-Action. Anfangs besitzen wir nur eine Flotte und auch nur eine Kämpferklasse. Für mehr Flotten und um weitere Klassen auszubilden, brauchen wir Credits, die wir durch Siege erhalten.

Star Wars - Battlefront II
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Carlos Mancebo

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Carlos Mancebo am 11 Dez 2005 @ 15:43
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