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State of Emergency: Review

  XBOX 


State of Emergency

gibt es nun über ein Jahr nach dem PS2 Release endlich auch für die Xbox. Ob die unmoralische aber kurzweilige Ballerei auch auf der Microsoft Konsole überzeugen kann und wie die versprochenen Verbesserungen (Multiplayer, bessere Grafik, etc.) umgesetzt wurden, lest ihr in diesem Test.



Gameplay

Zuerst sollte mal gesagt sein, dass State of Emergency ein sehr brutales und unmoralisches Game ist, in dem ihr auch unschuldige Zivilisten über den Haufen ballern könnt (und auch werdet, denn es ist schwer nur Gangmitglieder zu treffen) und dafür quasi nie bestraft werdet. Köpfe rollen und ihr könnt auf die Leichen treten und einballern. Der Brutalitätsgrad lässt sich zwar in den Optionen anpassen, aber das Spiel ist trotzdem nur für erwachsene Spieler gedacht, die sich durch die Thematik nicht abgeschreckt lassen.

Wir übernehmen die Rolle eines Zivilisten - insgesamt stehen 5 Charaktere zur Auswahl - der sich einer Freiheitsbewegung anschliesst und gegen die Unterdrückung und Beraubung seiner Rechte und Freiheiten kämpft. Die Opposition nennt sich "The Corporation" und gegen die gilt es, sich durchzusetzen.

Insgesamt sind fast 200 Missionen zu meistern. Obschon das eine beachtliche Anzahl ist, kommt in diesem so genannten "Revolution-Mode" schnell Langweile auf. Die Missionen beschränken sich nämlich auf Verfolgungsjagden, Eskort- und Verteidigungsmissionen, die sich alle ziemlich ähnlich sehen.
Der "Chaos-Mode" eignet sich um zwischendurch mal seiner angestauten Wut freien Lauf zu lassen oder einfach Fun zu haben. Es kommen immer mehr Feinde, die es zu beseitigen gilt, bis man schlussendlich selber das zeitliche segnet.

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Admin am 12 Mrz 2005 @ 12:59
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