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Tak - Die grosse Juju-Jagd: Review

  XBOX 

Knapp ein Jahr sind seit dem Erscheinen von Taks letztem Abenteuer nun schon vergangen, das damals vor allem durch seine äusserst witzige Geschichte und das erstklassige Kampfsystem jüngere und ältere Zocker gleichermassen zu überzeugen vermochte. Mit Die grosse Juju-Jagd ist nun bereits der dritte Teil der Serie erschienen, in dem der Schamanen-Lehrling allerdings nicht mehr alleine, sondern mit einem schlagkräftigen Partner unterwegs ist. Um wen genau es sich dabei handelt, erfahrt ihr in unserem Test.

Die grosse Juju-Jagd ist ein Event, der nur alle sechzig Jahre stattfindet und an dem Wettbewerber von überall her teilnehmen. Kein Wunder, schliesslich gibt es den Schutz des so genannten Mond-Jujus zu gewinnen, den auch der Stamm der Pupanunu ganz gut gebrauchen könnte. Deshalb schicken sie das ungleiche Team, bestehend aus Tak und Lok, ins Rennen, um den Sieg zu erringen. Keine leichte Aufgabe. Immerhin nehmen mit dem Team Schwarzer Nebel, den Omazonen und JibbaJabba noch drei weitere Völker an der grossen Juju-Jagd teil, die durchaus auch bereit sind, unfaire Mittel einzusetzen. Nicht zuletzt deshalb sollten Tak und Lok ihre Kontrahenten stets im Auge behalten.

Teamwork

Bevor es richtig losgeht, müsst ihr erst einmal ein einführendes Tutorial absolvieren, das euch mit dem Gameplay und der relativ einfachen Steuerung des Spiels vertraut macht. Habt ihr das geschafft, wird's langsam aber sicher ernst für Tak und seinem Gefährten Lok. Insgesamt vier verschiedene Tempel gilt es zu besuchen, in denen jeweils drei unterschiedliche Levels durchlaufen werden müssen, die leider ziemlich linear ausgefallen sind. Alternative Lösungswege gibt es also nicht. Wie schon im Vorgänger sind die Levels bespickt mit Abgründen und anderen Hindernissen, die es in irgendeiner Weise zu überqueren gilt. Das klingt zwar ziemlich einfach, ist es in Wahrheit jedoch überhaupt nicht. Denn ohne die Zusammenarbeit beider Charaktere, zwischen denen ihr jederzeit hin und her wechseln könnt, werdet ihr das nicht schaffen. So muss Lok den kleinen Tak beispielsweise immer wieder auf höher gelegene Ebenen werfen, damit dieser dort einen Schalter aktivieren kann, mit dem das Tor zum nächsten Abschnitt geöffnet wird. Was euch in den Levels ebenfalls erwartet sind diverse Gegner, gegen die ihr euch zur Wehr setzen müsst. Taktik ist dabei praktisch nie gefragt, da die KI meist nicht sonderlich geschickt agiert und selbst Anfänger vor keine grösseren Probleme stellen dürfte.

Bonuspunkte

Um das Ganze noch ein wenig zu erschweren, steht euch zur Absolvierung eines Levels jeweils nur begrenzt Zeit zur Verfügung, die nur durch das Erreichen von Checkpoints sowie das Aufsammeln bestimmter Gegenstände verlängert werden kann. Ist die Zeit abgelaufen, könnt ihr den Level trotzdem beenden, bekommt am Ende jedoch keine Bonuspunkte gutgeschrieben, die ihr allerdings dringend benötigt. Dann bleibt euch nichts anderes übrig, als die Herausforderung erneut in Angriff zu nehmen, um die wichtigen Punkte doch noch zu kassieren. Umso bedeutender sind die kleinen Nebenaufgaben, die ihr in den Levels immer finden werdet. Die sind zwar nicht zwingend zu erledigen, bringen euch jedoch jede Menge Bonuspunkte und sind ausserdem eine gelungene Abwechslung zu den ziemlich eintönigen Pflichtmissionen.

Tak - Die grosse Juju-Jagd
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Tim Richter

Tak---Die-grosse-Juju-Jagd


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Tim Richter am 02 Mrz 2006 @ 20:25
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