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The Elder Scrolls IV - Oblivion: Review

  XBOX 360 

Von Zeit zu Zeit flattert jeweils einer dieser ganz besonderen Titel in unsere Redaktion hinein. Eines dieser Spiele, bei denen die Erwartungen der Fans über lange Zeit bis an die Spitze getrieben wurden, sei es nun einfach durch gelungene Publicity, oder, wie im Falle von The Elder Scrolls IV: Oblivion, dadurch, dass es sich dabei um den Nachfolger eines schon fast legendären Spiels handelt. Wir haben unser Schwert und genügend Reiseproviant eingepackt und sind für euch durch mystische Wälder, weitläufige Ebenen und düstere Verliese gezogen, um die Tore von Oblivion zu schliessen.


Morrowind war gestern, heute ist Cyrodiil

Die Provinz von Cyrodiil, ein Nachbarreich von Morrowind, steht kurz vor dem Fall. Tore zu Oblivion, einer Parallelwelt, haben sich geöffnet und das Land Tamriel droht von den Horden der so genannten Daedra unter der Führung von deren Herrscher Mehrunes Dagon überrannt zu werden. Keine schönen Aussichten für die Bürger Tamriels. Doch noch besteht Hoffnung! Scheinbar aus dem Nichts betritt plötzlich ein geheimnisvoller Held die Bühne, auf dessen Schultern nun das Schicksal der Welt lastet. Schafft er es, die Tore von Oblivion rechtzeitig zu schliessen?

The Elder Scrolls IV: Oblivion beginnt in einem dunkeln Verlies tief unter der Kaiserstadt von Cyrodiil, wo der Hauptcharakter des Spiels aus finsteren Gründen in einer einsamen Zelle eingesperrt ist. Doch dann wird ihm ein verheissungsvolles Schicksal zuteil. Niemand geringeres als der Kaiser Uriel Septim selbst muss auf der Flucht vor seinen Mördern die Zelle unseres Protagonisten durchqueren und erkennt diesen prompt wieder. Der mächtige und edle Herrscher gibt zu verstehen, dass er uns in seinen Träumen gesehen hat und verspricht uns, dass wir zu grossen Taten bestimmt sind. So werden wir Zeugen der letzten Stunden Uriel Septims und treten dann mit Ungewissheit um unsere Bestimmung eine abenteuerliche Reise an.

Ein neues Abenteuer, ein neuer Held

Gleich zu Beginn des Spiels muss man sich, wie das bei Rollenspielen nun mal üblich ist, seinen eigenen Charakter zusammenstellen. Das ist erst einmal einfacher gesagt als getan. Die Möglichkeiten zur Erstellung des eigenen Avatars nehmen bei Oblivion ungeahnte Dimensionen an. Nachdem man sich für eine Rasse entschieden hat, kann man jedes kleinste Detail am Antlitz des Helden manipulieren! Von der Position der Wangenknochen über die Neigung der Nase bis hin zur Augenfarbe lassen sich alle Äusserlichkeiten genau festlegen. Doch danach ist noch lange kein Ende in Sicht! Wer sich durch die zahlreichen Optionen gekämpft hat, muss dann nämlich noch ein Sternzeichen und eine Klasse auswählen. Letztere kann man sich, sofern man mit den vorgegebenen Klassen nicht ganz zufrieden ist, auch von Grund auf selbst erschaffen. Doch keine Sorge; Durch eure Wahl werdet ihr nicht allzu stark eingeengt. Oblivion bietet im weiteren Verlauf des Spiels sehr offene Möglichkeiten zur Charakter-Weiterentwicklung, so dass man beispielsweise selbst als Krieger in der Lage ist, mächtige Zaubersprüche zu erlernen oder sich als Magier in der Diebeskunst üben kann.

The Elder Scrolls IV - Oblivion
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Ettore Trento

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Ettore Trento am 29 Mrz 2006 @ 20:20
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