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Transworld Surf: Review

  XBOX 


Trickbasierte Funsport Spiele sind seit Tony Hawk´s Pro Skater gefragt wie nie zuvor. Neben dem Skateboard und dem Snowboard gibt es aber noch ein weiteres Brett, das sich für dieses Genre eignet: Das Surfboard! In der Vergangenheit gab es schon mehrere Versuche das Wellenreiten auf eine Konsole umzusetzten - leider kam nie ein interessantes Spiel dabei heraus. Ob es nun auf der Xbox endlich geklappt hat, lest ihr im nachfolgenden Review.



Ab in die Brandung

Transworld Surf startet mit einem spektakulären FMW, das sowohl aus In-Game Shots wie auch aus echten Surfvideos zusammen geschnitten wurde. Nachdem ihr euch daran satt gesehen habt, befindet ihr euch auch schon im Hauptmenü. Neben einem Schnellstart, dem Multiplayermodus für bis zu 4 Spieler gleichzeitig und dem Optionsmenu, stellt der Karrieremodus das eigentliche Herzstück des Spiels dar. Bevor ihr daran denkt eine Karriere zu starten, werdet ihr im Optionsmenu zuerst auf das Kapitel "Filme" aufmerksam. Darin findet ihr nämlich eine stattliche Anzahl von schon verfügbaren Surf- und Lifestylevideos. Viele der Videos müssen aber erst noch freigeschaltet werden.

Habt ihr euch nun dafür entschlossen eine Karriere bei der Pro Tour zu starten, so müsst ihr euch zuerst für einen Surfer entscheiden. Insgesamt stehen euch 12 Surfer - und leider Gottes nur eine Surferin - zur Verfügung. Jeder der Surfer hat verschiedene Stärken und Schwächen wie z.B. Wendigkeit, Balance und Sprungkraft. Besonders gut gelungen ist die Möglichkeit eine kurze Beschreibung zu jedem der Surfer zu erhalten. Dabei wird der Protagonist nämlich in kurzen stimmungsvollen Clips vorgestellt. Der Surfer erzählt dann von seiner Einstellung zum Sport, während man ihm beim Surfen zusehen kann - so muss ein Sportler vorgestellt werden! Die Surfer sind übrigens der Realität entnommen und sollten Kennern der Szene durchaus bekannt sein. Als nächstes kann man das Brett des Surfers auswählen, wobei am Anfang deren nur eines vorhanden ist.

Nun gelangt man in das Levelauswahl-Menu. Auf einem Globus sind hier alle der 9 Surfspots eingetragen. Zu Beginn ist aber nur das in Australien liegende Kirra Point verfügbar. Um weitere Orte freizuschalten muss eine für den nächsten Surfspot jeweils vorgegebene Anzahl von Aufgaben bewältigt werden. In euerer Surflaufbahn werdet ihr unter anderen in San Francisco, Frankreich und auf den Fidschiinseln anwesend sein.

Was ist zu tun?

Jeder Ort kann an 2 verschiedenen Tageszeiten befahren werden, was sich erheblich auf die Wellen auswirkt. Zu jeder der beiden Tageszeiten müssen jeweils 4 Aufgaben erfüllt werden. Diese können wie folgt aussehen: Erziele 10´000 Punkte, Mache eine 3-Trick-Combo, Surfe eine komplette Welle zu Ende, befreie 5 Delfine. Ihr seht also, dass nicht nur das Punktmachen im Vordergrund steht, sondern auch andere Aufgaben erledigt werden müssen. Jede dieser Aufgaben gibt einen Punkt, womit sich weitere Surfspots öffnen lassen.

Transworld Surf
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Admin am 12 Mrz 2005 @ 12:27
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