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Unreal Championship: Review

  XBOX 


Unreal Championship wurde schon vor dem Release bis in die höchsten Hemisphären gelobt, kaum mehr erwarten konnten es die Tausenden von Fans, die den Vorgänger bis jetzt auf der PS2 gezockt haben, um virtuell in die Fussstapfen von Gladiator Russell Crowe zu stampfen. Um es schon vorweg zu nehmen, es hat sich gelohnt!



Bombastisch!

Kein Wort kann das Spiel besser beschreiben, die Atmosphäre ist einfach gewaltig. Wer den Vorgänger nicht kennt, der wird ihn auch kaum mögen, denn wer ihn mit UC vergleichen kann, dem bleibt einfach die Spucke weg. War die Grafik schon Ende 1999 auf einem sehr guten Stand, dann ist UC ein weiterer Quanten-Sprung! Doch alles der Reihe nach:

Gleich beim Einstieg wird man mit einem neuen Menu überrascht, wo wahrscheinlich viele sich das Alte wünschen. Beim ersten Schirm wählt man zwischen der Singleplayer-Kampagne, den Multiplayer-Möglichkeiten, kann sofort mit dem Zocken beginnen oder verändert die Spiel-Einstellungen.

Let´s fight!

Um für die Kampf-Arenen vorbereitet zu sein, muss man zuerst seine Figur sowie die gewünschte Schwierigkeitsstufe auswählen und an Qualifikationskämpfen teilnehmen. Wer sich noch nicht so gut mit der Steuerung und den Maps auskennt, kann auch zuerst ein Training durchführen, wo einem die Grundkenntnisse über die verschiedenen Spielmodi detailliert erklärt werden.

In der Qualifikation gibt es zuerst einfache Deathmatches gegen einen, später dann bis zu fünf Gegnern. Zuletzt wählt man sechs Kämpfer aus, aus denen dann das zukünftige Team bestehen soll. Gegen diese sechs muss man sich aber zuerst behaupten, erst dann geht´s richtig los, man erhält Zutritt zu den Mannschaftswettkämpfen. Hier werden dann alle Team-Modi bestritten, bis man zum Single-Endkampf kommt. Während der Kämpfe kann man sein Team durch angebotene Spieler austauschen, was allerdings nicht immer von Vorteil ist, denn viel besser sind die Angebote nicht unbedingt.

Die Spielmodi

Bei den Spielmodi wurde auf Bewährtes zurückgegriffen, nur der Assault Modus wurde komplett gestrichen. Der stressigste, aber herausforderndste Deathmatch-, der Team-Deathmatch- sowie der Capture the flag-Modus wurden nicht verändert, jedoch der Domination. Gegenüber dem Vorgänger gilt es nicht nur die Ziele unter Kontrolle zu halten bis dem Gegner die Punkte ausgehen, jetzt müssen die zwei Ziele für min. acht Sekunden gehalten werden und erst dann gibt´s Punkte. Der Modi ist somit recht nervenaufreibend geworden, denn sobald das eine Team beide Ziele besetzt hat, gilt für das andere nur noch eins: Augen zu und das Ziel um jeden Preis zurück erobern.

Neu hinzugestossen ist dagegen Bombing Run. Klingt spektakulärer als es ist, denn es ist eigentlich nur Action-Fussball. Der Ball besteht aus einer grossen durchsichtigen Kugel, die den Spieler, der im Ballbesitz ist, komplett umhüllt. Natürlich ist es das Ziel den Ball ins gegnerische Tor zu befördern. Das Schwierige dabei ist aber, dass man sich mit dem Ball nicht verteidigen kann.

Spektakuläre Maps

Dank dem Einsatz der neuen Unreal-Grafik-Engine erwarten den Zocker unglaublich schöne und detailliert texturierte Maps. Nur wenige Maps wurden vom Vorgänger übernommen und generalüberholt, leider gehört die beliebte Deck16 nicht dazu, jedoch z.B. Curse, Phobos sowie Face.

Bis man die neuen Maps kennen gelernt hat, vergeht schon eine Weile, doch man kann sich fast nicht satt sehen. Dank der viel höheren Polygon-Anzahl gibt es jetzt auch kurvige Objekte, etwas was beim Vorgänger schon etwas vermisst wurde, da alles so kantig aussah. Was man alles mit Gras, Schnee, Lava, Sand, Palmen, Bäumen und Eis usw. anfangen kann, das muss man einfach selbst erleben. Man wird fast etwas erschlagen, überall funkt, bewegt sich etwas, das Auge kann sich fast nicht auf das richtige Spiel konzentrieren.

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Admin am 12 Mrz 2005 @ 08:46
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