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Voodoo Vince: Review

  XBOX 


Die Xbox kann nicht gerade mit vielen Jump`n`Runs aufwarten. Zum Launch gab es Oddworld und letztes Jahr kam das ein wenig enttäuschende, wenn auch innovative, Blinx auf den Markt. Beep Industries hat nun ein Spiel dieses Genres auf den Markt gebracht, welches versucht dieses Manko wegzumachen und mit einem nicht so gewöhnlicher Held aufwartet: Vince die Voodoopuppe.



Von der Voodoo Priesterin und ihrem Neider

Madame Charmaine, so heisst die aus Haiti stammende Voodoo Dame, besitzt ein florierendes Geschäft in New Orleans. Sie ist eine angesehene Bewohnerin der Gemeinde, die allen hilft. Doch wie es halt so ist, gibt es immer Neider. Der hartnäckigste heisst Kosmo. Er ist nicht gerade der hellste, besitzt aber einen Park, den er mit seinen zwei genauso intelligenten Helfern Jeb und Finger leitet. Kosmo strebt wie viele einfachen Geister nach Macht, und so schleicht er sich eines Nachts mit seinen Kumpanen in Madam Charmaines Laden und stiehlt all ihr Zombiepulver. Vom Krach geweckt versucht die Besitzerin die Eindringlinge aufzuhalten, wird aber niedergeschlagen und entführt. Zum Glück landet aber ein wenig von dem magischen Pulver auf ihrer Voodoopuppe, die dann zum Leben erwacht. Diese kleine, zusammengenähte Puppe ist die einzige Hoffnung für Charmaine.

Vince der etwas andere Held

Ein wenig wiederwillig macht sich die Puppe auf den Weg, zum Glück immer in spiritueller Verbindung zu seiner Schöpferin. Die erste Aufgabe, wie sollte es auch anders sein, ist das Erlernen der Bewegungen. In typischer Plattformer - Manier kann Vince hüpfen und schlagen was das Zeug hält. Wie in anderen Vertretern des Genres kann man Doppel- und Kopfsprünge ausführen. Ein Faustschlag, so wie eine Wirbelattacke gehören ebenfalls zum Standartrepertoire. Durch das Zombiepulver ist es unserem Helden sogar möglich eine kurze Zeit zu schweben. Früher oder später gilt es Schalter umzulegen oder andere Dinge zu aktivieren. Dies klappt aber nur auf vorgesehenen Feldern. Manchmal wird auch ein Gegenstand benötigt, den Vince von irgendwo her holen muss. Dabei ist es erstaunlich, welch schwere Objekte die kleine Puppe bewegen kann. Zwar verunmöglichen ihm all zu schwere Gegenstände das hüpfen, doch das ist nicht weiter schlimm, gibt es doch immer einen anderen Weg, auch wenn der einiges mühsamer ist. Ungefähr ab der Hälfte des Spiels kann Vince seine Nadeln werfen und bei vorgesehenen Ringen einhaken. Wie Tarzan kann er dann grössere Distanzen an einem Faden überwinden.

Voodoo Vince
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Voodoo-Vince


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Admin am 12 Mrz 2005 @ 08:44
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