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Without Warning: Review

  XBOX 

Die CiRCLE Studios, welche zum grössten Teil aus der ehemaligen Core Design-Besatzung bestehen, haben die Schatzsuche aufgegeben. Ihr neustes Werk Without Warning setzt auf ein modernes Szenario und bleihaltige Argumente. Ob sich der Shooter von der Masse absetzen kann, verraten wir euch in unserem Test.


Einmal mehr hat sich eine Terrorgruppe vorgenommen, einen Teil der Menschheit zu töten und einmal mehr soll eine Spezialeinheit das verhindern. Die Terroristen haben durch Waffengewalt die Chemiefabrik Peterson-Daniels in ihre Gewalt gebracht. Forderungen stellen sie überraschenderweise keine. Sie wollen nur eins: Die Fabrikanlage in die Luft jagen. Als ob das nicht schlimm genug wäre, befindet sich nur wenige Kilometer entfernt eine Grossstadt. Das würde Zivilverluste im Millionenbereich bedeuten, nicht zu erwähnen die chemischen Substanzen, die dann in die Luft gelangen würden. Eins steht jetzt schon fest, das Szenario wie auch die Story hat man so oder ähnlich schon zig Mal gehabt. Trotzdem verkommt Without Warning nicht ganz zum 0815-Shooter, in dem nur reines Geballere an der Tagesordnung ist.

Würde alles laufen, wie es sich die Spezialeinheit vorgestellt hatte, wäre die Angelegenheit wohl innerhalb weniger Minuten geklärt. Allerdings haben die Terroristen an alles gedacht und die ganze Fabrikanlage mit Sprengsätzen versehen. Im Intro seht ihr, wie eure Spezialeinheit in eine Falle tappt. Der Grossteil der Einheit kommt dabei ums Leben. Übrig bleiben drei Mitglieder: Der Einsatzleiter Kyle Rivers, Bombenexperte Ed Reagan und Greenhorn Jack Hooper. Wer jetzt denkt, dass man nur in die Rolle von einem der drei Überlebenden schlüpft, der irrt sich gewaltig. Ihr schlüpft nämlich abwechselnd in die Rollen der Lebensretter. Das ist noch lange nicht alles. Es warten nämlich drei weitere Charaktere darauf, von euch durch einige Missionen geführt zu werden. Da hätten wir einmal den mit einer Pistole bewaffneten Sicherheitsmann Dave Wilson, der sich tapfer gegen die Terroristen schlägt, den Nachrichten-Kameramann Ben Harrison und die Sekretärin Tanya Shaw. Diese zivilen Charaktere spielen sich, ausgenommen vom Wachmann, total verschieden. Mit dem Kameramann müsst ihr unentdeckt Filmmaterial sammeln und mit der ängstlichen Sekretärin in Schleichmanier jeden Kontakt mit den Terroristen vermeiden. Dabei erlebt ihr das Geschehen parallel zueinander. Ihr spielt sozusagen mit allen Charakteren zur selben Zeit, nur eben nacheinander.

Without Warning
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Carlos Mancebo

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Carlos Mancebo am 16 Nov 2005 @ 14:26
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