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Worms Forts: Review

  XBOX 


Mit Worms: Forts unter Belagerung erscheint der zweite Teil der kultigen Würmerschlacht in 3D. Diverse neue Features sollen das Spektrum der taktischen Möglichkeiten erweitern. Auch der lang erhoffte Xbox Live Modus ist enthalten, wodurch ihr nun auch online in den Wurm-Krieg ziehen könnt. Ob diese neuen Elemente tatsächliche frischen Wind in die Serie bringen können, lest ihr in diesem Test. Ran an die Waffen!



Die Würmer sind zurück

Wer denkt, dass es sich beim neuesten Worms Ableger jediglich um ein Update von Worms 3D handelt, der irrt sich gewaltig. In Worms: Forts unter Belagerung erwartet euch deutlich mehr Taktik als bei jedem vorhergehenden Worms Titel. Somit solltet ihr euch vor dem ersten Spielen im umfangreichen Tutorial umsehen, wo ihr in das Gameplay eingeführt werdet.

Das Ziel in Worms ist das rundenbasierte Ausschalten alle Würmer des gegnerischen Teams. Dafür stehen euch eine ganze Reihe teils recht ungewöhnliche Waffen zur Verfügung. So könnt ihr explodierende Omas und Kühlschränke durch die Gegend katapultieren. Aber auch konventionellere Möglichkeiten wie Raketenwerfer oder Napalm-Luftangriff sind vorhanden. Ging es bei den bisherigen Spielen vor allem um das geschickte Plazieren der eigenen Würmer in der Umgebung, spielt dies nun keine wichtige Rolle mehr. Vielmehr müsst ihr ständig mächtige Burgen errichten, ohne die ihr stärkere Waffen erst gar nicht einsetzen könnt. Ausserdem sind die Levels viel weitläufiger, und es ist fast unmöglich einzelne Würmer über diese grossen Distanzen zu treffen.

Grosse Burgen - Grosse Kämpfer

Der Aufbau der eigenen Festung zieht sich über viele Runden und verschlingt relativ viel Zeit. Stets baut man seine Burg aus, was das Spiel leider ziemlich langweilig macht. Nur selten kommt es zu den witzigen Wurmduellen der Vorgänger und man bombardiert sich meistens quer über die ganze Karte von Festung zu Festung. Es gibt also fast keine Einzelmanöver mehr, in denen man einen einzelnen Wurm mit Hilfe von Jetpack und Ninjaseil quer über die ganze Karte jonglierte, um einen gegnerischen Wurm mit dem Baseballschläger gezielt ins Wasser zu befördern. Stattdessen ist man meist mit dem Nachjustieren der Kamera beschäftigt, die meistens in die falsche Richtung zeigt, während einem die Zeit davon läuft. Schuld daran ist auch das zeitintensive und unabdingbare Aufbauen der Burgen.

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Admin am 12 Mrz 2005 @ 08:42
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