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Dead or Alive - Ultimate: Review

  XBOX 


Steuerung

Die Steuerung von den beiden Titeln ist intuitiv, eingängig und schnell zu erlernen. Alles Merkmale was einem Anfänger sehr entgegen kommen. Doch auch fortgeschrittene Spieler werden sich schnell zu Hause fühlen, denn grosse Veränderungen wurden in diesem Bereich nicht getätigt. Mit der A-Taste wird geblockt, mit der B-Taste verteilt ihr heftige Fusstritte und mit dem Halten der X- und A-Taste könnt ihr den Gegner packen und einen effektiven Wurf folgen lassen.

Grafik

Ist die Grafik von Dead or Alive Ultimate 1 für Grafikfetischisten in weiten Teilen eher uninteressant, werden beim Remake des zweiten Teiles alle Kritiker verstummen. Im Vergleich zu Dead or Alive 3 hat sich die Grafik nämlich noch einmal verbessert. Besonders bei der Umgebungsgrafik wurde deutlich zugelegt und nun sind die Arenen schöner und lebendiger denn je. Die Charaktermodelle wurden auch etwas aufpoliert und selten sahen Kämpfer detaillierter aus, als es in Dead or Alive Ultimate 2 der Fall ist. Besonders die bis ins Feinste abgebildete Anatomie der weiblichen Kämpfer wird für männliche Zocker von grossem Interesse sein...

Sound

Soundtechnisch erwartet Fans der Serie typische musikalische Kost. Die leichte und nicht zu hektische Musik nervt zwar nie, meidet jedoch auch etwas das Aufkommen von zu grosser Spannung. Dies hemmt ein wenig die Atmosphäre und so kommt sich der Spieler vor wie in einem kleinen Prügelwettbewerb, wobei es aber nicht um viel Grösseres geht. Doch der Dolby Digital 5.1 Sound entschädigt dafür um so mehr, da durch die heftigen Schläge die Boxen mehrere Male stark beansprucht werden, und euer Zimmer in eine Kampfarena verwandeln.

Dead or Alive - Ultimate
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Admin am 12 Mrz 2005 @ 16:40
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