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Splinter Cell - Pandora Tomorrow: Review

  XBOX 


Wie es sich für einen Agenten der Regierung gehört, besitzt auch Sam Fisher allerlei Hightech-Werkzeug. Ganz einfach aktiviert er seine Nachtsicht, um seinen Feinden im Dunkeln überlegen zu sein, oder er sieht alles mit seiner Wärmesicht, womit er sogar versteckte Minen im Boden sehen kann. Die bereits aus dem Vorgänger flexible Optik ist wieder mit dabei, um unter Türen durch zu spähen, jetzt kann diese sogar mit der Wärmesicht und dem Restlichtverstärker kombiniert werden. Sam hat meist sein multifunktionelles Gewehr dabei. Dieses ist schallgedämpft, besitzt einen Zoommodus und kann etliche verschiedene Gadgets verschiessen. Um beispielsweise einen Gegner lautlos auszuschalten kann man ein Tasergeschoss verwenden, welches den Gegner unter Strom setzt und lautlos ausschaltet. Nützlich ist auch die Haftkamera, welche man verschiessen kann, um die Gegend auszukundschaften. Wird ein Gegner entdeckt, kann der mit einem Geräusch der Kamera angelockt werden, um nachher mit einem Betäubungsgas ins Reich der Träume geschickt zu werden.

Zu viert geht es erst richtig los

Im Gegensatz zu anderen Genrevertretern, wie beispielsweise Metal Gear Solid: The Twin Snakes, welches gerade erst für den Nintendo Gamecube erschienen ist, beinhaltet Splinter Cell: Pandora Tomorrow zusätzlich neben dem Einzelspielerabenteuer, einen Mehrspielermodus. Dieser wurde aber nicht von denselben Leuten des Einzelspielerparts entwickelt, sondern von UbiSoft Annecy.

Ihr könnt den Mehrspielermodus entweder online über Xbox Live oder offline im Netzwerk spielen. Einen Modus für mehrere Spieler an einer Konsole ist nicht vorhanden, was infolge des Spielprinzips überflüssig wäre. Im Spiel selbst stehen sich dann maximal vier Spieler gegenüber. Vielleicht kommt die Frage auf, ob das nicht zu wenig Leute sind, aber alle können beruhigt aufatmen, denn so reicht es völlig aus. Egal ob nun einer gegen einen spielt, unfairerweise drei gegen einen oder standardmässig und wie es eigentlich vorgesehen ist, zwei gegen zwei. Es gibt zwei komplett unterschiedliche Teams: Die Spione und die Söldner. Im Neutralisationsmodus müssen die Spione auf der jeder der acht Karten eine bestimmte Anzahl an Virenbehältern finden und den Inhalt sichern und entschärfen. Sehr wichtig beim Mehrspielerspiel ist die Kommunikation und die Abgestimmtheit der Teampartner. Nur mit gekonntem Abstimmen der Aktionen und Austauschen von Informationen über Aufenthaltsorte von Feinden lässt sich der Gegner auch effektiv aufhalten und bezwingen. Auf die genauen Unterschiede der beiden Parteien wird jetzt noch genauer eingegangen.

Die Spione

Wer bereits den Einzelspielermodus gespielt hat, wird sich mit der Steuerung sofort zu Recht finden. Ihr steuert einen, Sam Fisher nicht unähnlichen, Spion und müsst die jeweiligen Missionsziele erfüllen. Dazu stehen euch dieselben Manöver wie in Sam Fishers Abenteuer zur Verfügung. Ihr könnt euch an Wände pressen, in der Hocke schleichen, an Rohren entlang hangeln oder den berühmten "Splitjump" machen, um euch zwischen zwei Wänden zu verstecken. Nicht nur körperlich sind die Spione bestens ausgebildet, auch von der technischen Seite her haben sie einiges zu bieten. Zwar haben sie im Gegensatz zu Sam Fisher keine einzige Waffe, die einen Gegner töten kann, doch sind sie deshalb bestimmt nicht minder gefährlich. Wie Sam Fisher, besitzen die Spione ein Nachtsichtgerät und ein Wärmebild, um Gegner auch im Dunkeln schnell auszumachen. Standardmässig besitzt jeder der Spione ein multifunktionelles Tasergewehr. Damit kann er aus Distanz einen Gegner unter Strom setzten, um in für einen Moment bewegungsunfähig zu machen. Mit den kleinen elektrisch geladenen Geschossen kann man zusätzlich noch die Abwehreinrichtungen der Söldner überwinden, um beispielsweise Laserfallen für einen Moment zu neutralisieren oder eine Kamera ausser Betrieb zu setzten.

Splinter Cell - Pandora Tomorrow
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Admin am 12 Mrz 2005 @ 12:54
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