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Far Cry Instincts - Evolution: Review

  XBOX 

Jack ist nicht nur per pedes unterwegs, sondern greift ab und zu auch gerne auf fahrbare Untersätze zurück. Jeep, Jet Ski, Lastwagen, Quad oder Hummer - hier kommen alle Motorfans auf ihre Kosten! Die Steuerung der Fahrzeuge fällt genauso aus wie bei Far Cry Instincts. Dies bedeutet, dass das Vehikel mit dem linken Ministick gesteuert wird und der rechte Ministick für das Umsehen vorgesehen ist. Während der Fahrt sind Schusswechsel möglich, ausser wenn ihr gerade hinter einer MG-Stellung Position bezogen habt. Wer in einem Fahrzeug mit stationärer Waffe herumfährt, kann kinderleicht mit der B-Taste zur Waffe wechseln und den Gegnern einheizen. Das Fahrzeug kommt aber dabei logischerweise zum Stillstand und ihr seid leichter angreifbar für das Feindgesindel. Die Benutzung der Fahrzeuge ist mancherorts zu empfehlen, da andernfalls sehr lange Laufwege entstehen können. Im Gegensatz zu Far Cry Instincts könnt ihr übrigens in Evolution an bestimmten Abschnitten selbst wählen, welches Missionsziel ihr als erstes erfüllen möchtet. In Zeiten, wo die meisten Ego-Shooter strikt linear angeordnet sind, ist dieser Umstand sicherlich als positiv zu bewerten.

Noch ein kurzes Wort zur gegnerischen KI, welche im Vorgänger von uns kritisiert wurde: Auch in Evolution kann diese leider nicht überzeugen. Stellenweise schiessen die Feinde nicht einmal ordentlich zurück, was ab und an für Staunen sorgt. Im Dschungel agieren die Burschen zwar recht clever, doch in offenen Gebieten verhalten sich die Rebellen recht eigentümlich und suchen nur selten Deckung. Hier wäre besonderer Nachholbedarf vorhanden gewesen, dem die Entwickler aber nicht statt gegeben haben.

Wie vorhin kurz erwähnt, kann Jack bereits zu Beginn des Spieles auf seine animalischen Fähigkeiten zurückgreifen. Diese hatte er beim letzten Abenteuer erworben. Wer also Munition sparen oder das Rauhbein mimen möchte, schleudert reihenweise seine Gegner mit der immensen Kraft weg, die Jack besitzt. Mit der Y-Taste aktiviert ihr den animalischen Modus, welcher bei Benutzung stets Adrenalin verbraucht. Ein gefüllter grüner Balken, welcher sich am linken unteren Bildschirmrand befindet, ist also vonnöten, um aus Jack ein Tier werden zu lassen. Nebst der kraftvollen Pranke hat Jack noch allerhand andere Fähigkeiten zu bieten: Im animalischen Modus kann er mittels der A-Taste viel weiter und höher springen, kann sich viel schneller fortbewegen und seine Feinde aus der Entfernung aufspüren. Wenn die Adrenalin-Leiste sich gegen Null neigt, helfen spezielle Pflanzen, welche die Leiste wieder füllen. Diese sind recht grosszügig verteilt worden und sollten relativ einfach zu finden sein.

Multiplayer

Ein Prunkstück von Far Cry Instincts war ohne Frage der Mehrspielermodus. In der neuesten Auflage sind nicht nur alle Modi und Karten wieder mit von der Partie, sondern auch neue Maps und ein neuer Modi gesellen sich zum bestehenden Gerüst. Der neue Modus hört auf den Namen "Suchen und Sichern" und stellt eine gute Ergänzung zu den rechtlichen Modi dar. Das Prinzip lautet wie folgt: Ein Team muss einen vorgegebenen Sektor der Karte sichern und für eine gewisse Zeit verteidigen. Sobald die Zeit abgelaufen ist, gilt es, einen neuen Sektor zu sichern. Wer zuerst eine bestimmte Anzahl von Stationen erfolgreich gehalten hat, gewinnt.

Far Cry Instincts - Evolution
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Can Baris am 22 Mai 2006 @ 16:43
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